C64 Test: "Mancave/Docster´s Digger"



Dienstag 24 Dezember 2019 von Trixter C64, C64 Test keine Kommentare

(Psytronik/2019)

Test der Downloadversion

Hinweis: Dieses Spiel ist als weiteres Doppelpack mit dem Bonus-Spiel Docster´s Digger auf einer Diskette erschienen. Lest den Test zu diesem Spiel ebenfalls in diesem Artikel!

MANCAVE erzählt die Geschichte von Richard Morningwood, dem Ehemann der leidenden Betty, Vater der beiden Gören Brad und Kyle und dem Schwiegersohn der total furchterregenden Fannie. Eines Abends kommt Richard von der Arbeit und findet seine kostbare Männerhöhle umgedreht kopfüber von seinen schelmischen Kindern vor. Zu seinem Entsetzen ist sein geheimer Vorrat an Erwachsenenzeitschriften aus seiner Jugendzeit im ganzen Haus verstreut!

Dies ist keine gute Nachricht für sein ohnehin schon extremes Stresslevel, und sein armes, mit Speck verfettetes Herz. Richard muss alle seine Zeitschriften schnell einsammeln, bevor Betty sie findet. Dabei muss er ständig auf steigenden Stress achten, der fatale Folgen haben kann.

Soviel zur übersetzten Story aus der Anleitung. Der Spieler spielt also einen Vater im mittleren Alter, dessen Pornomagazinsammlung durch seine Kinder in der ganzen Bude verstreut wurde und muss diese nun wieder einsammeln, ehe seine Frau Wind davon kriegt. Zudem scheinen diese Mag´s das einzige Ventil zu sein, um seinen Druck, äh Stress abzubauen. Wer denkt sich denn sowas aus?

Gut, nach dem Laden und Starten des Spiels, wird man von einem netten Bild begrüßt, welches bei der Tapeversion natürlich als Ladebild verwendet wird, hier aber keine weitere Bedeutung hat - außer daß es eben nett im Einklang mit der Musik vor dem Spiel abgespielt wird. Es baut sich quasi langsam auf, kann aber auch mit dem Feuerknopf übersprungen werden. Zudem erinnert es mich sehr an das Coverbild des PC-Erwachsenenspieles Bonetown (dessen Wiki wir im Neme in 2 Sprachen anbieten) - vergleicht das ruhig mal näher. Es hat fast identische Elemente, die hier allerdings ein wenig umgeändert wurden. Aber hier mußte eindeutig das Bonetowncover als Pate herhalten - was ich mehr als cool finde - es bietet sich aber aufgrund des angedeuteten Erwachseneninhaltes auch augenzwinkernd an. Das Spiel bedient sich ohnehin an vielen Klischees und nimmt sich selber auch nicht zu ernst - und nein, wirklichen Schweinkram gibt es hier nirgendwo zu sehen.

Nach dem Bild erscheint noch kurz das Psytronik und Megastyle-Intro, danach befindet man sich direkt vor dem Spielmenübildschirm. Hier kann man(n) ein paar Dinge machen - wartet man, kann man die speicherbare Highscore einsehen. Drückt man auf die Space-Taste erscheint auf 2 Seiten die Übersicht der Errungenschaften. Ganz recht, in diesem Spiel erhält man Pokale für alle möglichen Dinge und Ziele - diese kann man hier einsehen und schauen, was man noch erfüllen kann, um alle Errungenschaften zu erreichen. Das Spektrum reicht hier von "erreiche Level x" über "verliere kein Leben in einem Level" bis zu "schaue dir den Scrolltext bis zum Ende an". Daneben kann man mit dem Joystick hoch/runter die einzelnen Level anwählen, die man schon geschafft hat und mit Joystick links/rechts die sogenannte "Trägheit" in 3 Stufen einstellen. Diese wirkt sich auf die Steuerung der Spielfigur aus. Ist die Trägheit also aus, kann man sie sehr flink und präzise steuern, ist sie auf volle Pulle, reagiert das Sprite wie ein dicker alter Mann. Ist schwer zu beschreiben, aber man merkt das beim Spielen ungemein, da davon auch die eigene Handlungsflexibilität abhängt und nicht das Reaktionsvermögen. Man kann im Kopf sehr flink reagieren, aber das heißt noch lange nicht, daß sich dieser Reflex dann auch direkt auf die Steuerung übertragen läßt. Hier muss jeder seine eigene passende Einstellung finden - meine war übrigens "aus", da ich nur hier alles direkt unter Kontrolle hatte...

Startet man das Spiel, erfolgt eine kurze Zwischensequenz - jeder Level hat seine eigene und kann per Feuerknopf übersprungen werden. Im ersten Level kommen wir gestresst von der Arbeit nach Hause - sehen unsere Bengel aus unserem Zimmer kommen und danach das Malheur. Unsere kostbare Pornomagazinsammlung ist nicht nur weg, sondern scheinbar über das ganze Haus verteilt. Doch bevor wir uns nun aufmachen, diese wieder einzusammeln, schauen wir uns den Bildschirm etwas genauer an. Im oberen Bereich erscheinen textliche Informationen - etwa der Level, unsere Aufgabe und auch was andere Figuren so sagen. Da unsere Kapazitäten nicht unendlich sind, sprich, wir nach einigen eingesammelten Heften, diese erst loswerden müssen, ehe wir neue aufnehmen können - erscheint hier auch eine Info darüber, wenn unser freier Platz aufgebraucht ist. Darunter spielt sich das Spielgeschehen ab, welches immer einen Bildschirm groß ist. Hier sehen wir unser Haus mit mehreren Etagen - diese sind verbunden mit Treppen. Irgendwo hier werden auch die Magazine zufällig erscheinen (blinkend), die wir einzusacken haben. Darunter befinden sich die Anzeigen zum Score, Level, wie viele Mags wir noch sammeln müssen, die Leben und der Stressmeter. Dieser füllt sich permanent - egal ob man nun irgendwo in der Gegend rumsteht oder läuft - manche Aktionen belasten mehr als andere - aber laßt euch gesagt sein, hier ist der erste Level wohl der Schwerste, was die Füllzeit dieser Leiste angeht. Vielleicht liegt es am ersten Schreck, daß die kostbare Sammlung entwendet wurde - aber später hält sich der Balken recht moderat zurück - was kein Wunder ist, da man später eben noch viel mehr machen muss, als nur ein paar Ebenen per Treppe zu wechseln. Ist dieser bis zum Ende angelangt, wird die Spielfigur an einem Herzinfarkt sterben und ein Leben verlieren. Den Balken kann man nur kurzfristig etwas verkürzen, indem man die Hefte einsackt oder wenn man sie zu seiner grünen Tonne bringt, wo sie in Sicherheit sind. (was man übrigens auch machen kann, bevor unsere Tragekapazität aufgebraucht ist - würde ich im 1. Level nur nicht empfehlen, da es eine zusätzliche Belastung für unseren Protagonisten darstellt und daher mehr schadet als nutzt)

Kurzum - das Spielprinzip läuft so ab, daß man die zufällig auftauchenden Magazine aufsammelt bis man "voll" ist - diese dann bei der Tonne ablädt und das Ganze solange wiederholt, bis man alle beisammen hat. Natürlich wird das Ganze durch die anderen Protagonisten behindert - seien es die Kids, ab Level 2 die eigene Frau, ab Level 3 irgendein Schädlingsbekämpfer und ab Level 4 die Schwiegermutter. Nicht einzeln wohlgemerkt, sondern jeweils zusätzlich zu den schon anwesenden Personen! 

Von denen darf  man natürlich keinen berühren, sonst ist eines der (insgesamt 3) Herzen weg. Zur Schwiegermama sei gesagt, daß sie die einzige Person ist, die auf der unteren Ebene (wo unsere Tonne steht) auftauchen kann, ebenso läuft sie hinter uns her, sobald wir uns auf der selben Ebene wie sie selbst befinden. Was kann unser Held der Retropornografie denn alles so, außer sich nach links und rechts zu bewegen und Treppen auf und ab zu steigen?

Bücken zum Beispiel. Das ist ein Feature, welches nur bei Blumentöpfen oder Betten (welch ein Hinweis) möglich ist - denn darunter/dahinter kann er sich verstecken - nur in diesem Zustand können ihm die Anderen nichts anhaben. Springen kann der Gute auch, aber das wird für die ersten 2 Level nicht benötigt. Erst wenn der Kammerjäger wegen Holzwurmbefall auftaucht, entstehen im Haus überall Löcher die es zu überspringen gilt. Hier ist allerdings etwas Übung und Eingewöhnung nötig, da manche Sprünge sehr pixelgenau durchgeführt werden müssen. Hat man alle Magazine eines Levels eingesammelt, wird der verbleibende Stressbalken von der Score abgezogen, ein Pokal für evtl. Errungenschaften angezeigt (falls man etwas freigeschaltet hat) und danach geht es über die Zwischensequenz in den nächsten Level. Zwischen Level 2 und 3 - und Level 3 und 4 gibt es ein kleines Bonusspiel, welches  darin besteht, daß man sich auf einer Leiter befindet auf der man hoch und runter gehen kann. Auf diversen Ebenen fliegen nun seitlich in unterschiedlichen Geschwindigkeiten, entweder Biergläser oder irgendsoeine Maske mit dem Namen "Camp Freddie" herein. Klar, daß wir nur das Bier aufsammeln dürfen - beim Kontakt mit dem Mexikaner ist das Bonusspiel sofort beendet. Schafft  man es aber bis zum Ablauf des Timers, gibt es Extrapunkte oder ein Extraleben. Gibt man doch mal den Löffel ab, kann man sich beim Erreichen einer Score in die speicherbare Highscore eintragen - das solltet ihr unbedingt machen, denn hierüber werden auch weitere für das Spiel wichtige Daten abgespeichert - etwa welchen Level man im Hauptmenü zum Weiterspielen wählen kann. Daher immer erst speichern lassen, ehe ihr den CEVI ausschaltet.

Kommen wir zur technischen Seite.

Das Spiel besitzt eine ansprechende, aber nicht proportionsgenaue Grafik, die viele Details besitzt. Hintergrundanimation fehlt zwar völlig, aber das ist bei der Art von Spiel total nebensächlich. Man erkennt um was es sich handeln soll und die Aufmachung hat ihren eigenen Charme. Die Sprites sind toll animiert, detailreich und auch sehr farbenfroh.

Die Steuerung geht voll in Ordnung - man kann am Anfang aus 3 Stufen für sich das beste Handling aussuchen und nutzen. Die Steuerung gehorcht sehr präzise und das ist auch wichtig, um die Figur stets perfekt unter Kontrolle zu behalten - Stichwort Treppe oder das Verstecken. Später werden so viele "Gegner" auf den einzelnen Ebenen unterwegs sein, daß man ständig unter Stress steht, ausweicht, sich versteckt, abwartet, ect. pp. - von dem Punkt aus gibt es also nichts zu meckern - wenn man sich auf die Sprungdistanz eingestellt und daran gewöhnt hat - hat man auch das sehr schnell unter seiner Kontrolle.

Die Musik ist mehr als nur passend - sie ist abwechslungsreich und bedient sich an allerlei bekannten Songs (etwa Monty Phyton, Metal oder Popsongs) - jeder Song ist sehr eingängig und gut gelungen. Hut ab, das hat mir spontan sehr gefallen - wie eigentlich die ganze Aufmachung und das Spiel selber auch. Die SoundFX gehen auch in Ordnung.

Was interessant ist, sind diese verschiedenen Errungenschaften, die man auch nach dem Abschluss des Spieles noch in Angriff nehmen kann. Das Spiel selbst besteht aus "nur" 4 Leveln, 2 Bonusleveln und dem Endkampf. Dieser hat es wirklich in sich und bedarf mehrere Anläufe, bis man verstanden hat, worauf es ankommt und wie man zu reagieren hat. Hat man das aber erst erkannt, ist auch das kein Problem mehr - danach erfolgt noch ein obligatorisches Outtro.

Fazit

Mancave ist ein witziges kleines Spiel, welches das Zeug zum Klassiker hat. Es macht jedes Mal eine Menge Spaß und wird nie langweilig. Arcadefans sollten sich dieses Schmankerl in keinem Fall entgehen lassen. Laßt euch nicht von dem als schwer erscheinenden ersten Level abschrecken. Ist dieser erst einmal geschafft, geht es recht moderat - aber nicht weniger fordernd zu. Da Erfolge stets mitgespeichert werden, könnt ihr euch für die weiteren Level so viel Zeit lassen, wie ihr mögt. Sicherlich scheint der Umfang zunächst ein wenig knapp ausgefallen zu sein - aber viel mehr ist aus dem Konzept ansich nicht mehr herauszuholen und das ist auch gar nicht nötig, da es sich hier um ein kurzweiliges Arcadespiel handelt, welches in sich abgeschlossen ist und eine kleine Geschichte erzählt. So hat man am Ende dennoch das Gefühl etwas großartiges geschafft zu haben, selbst wenn man es in einer Stunde durchgespielt haben sollte. Tolle Aufmachung, gute Musik, spaßmachendes Gameplay und abgedrehte Idee!

Mancave erhält auf unserer berüchtigten Skala von 1 bis 10 eine gute 8!

Erhältlich ist das gute Stück derzeit in der Downloadversion für 4 US-Dollar auf itch.io unter:
https://megastyle.itch.io/mancave

Im Psytronik-Store auf Disk und Tape zu den üblichen Preisen zwischen 7 bis 14 britischen Pfund.
binaryzone.org/retrostore/


Docster's Digger

(Psytronik/2019)

 

Hinweis: Dieses Spiel gibt es nicht einzeln zu kaufen. Ihr erhaltet es als Bonus, wenn ihr das Spiel Mancave ersteht. Diesen Umstand habe ich nicht direkt erkannt und ging von einem 2in1 Spielepack aus. Deswegen werde ich diesen Titel auch nicht testen, sondern mir nur ansehen...  

In diesem Spiel erstellt der böse Geist Khezam eine ARMEE DER TOTEN, um die Erde zu erobern. Er reist auf seinem fliegenden Teppich um die Welt und ist jetzt in den nördlichen Teilen Norwegens angekommen, wo er die Seele eines blutrünstigen Wikingerkriegers wecken will. Durch sein Abwerfen von Bomben entstehen Löcher im Boden, durch die sein Geist entkommen soll. Allerdings weiß er nicht, dass Grabwächter Docster seine Nachtschicht auf dem Friedhof hat. Mit einer Schaufel bewaffnet ist Docster bereit, das Böse zu bekämpfen!

Soviel zur übersetzten Anleitung...

Nach dem Laden und Starten erscheint, genauso wie bei dem Spiel Mancave auch, ein Titelbild - diesmal aber mit schauriger Musik, danach das Psytronik und Megastylelogo. Es mag ja sein, daß man hier darauf bedacht war, die musikalische Untermalung so gruselig wie möglich zu gestalten, aber mit ihren sehr schrillen Tönen empfand ich das Gejaule eher abschreckend und nervig. Die Musik im Spiel ist hingegen wesentlich besser gelungen. Ist man erst einmal im Hauptscreen des Spieles angelangt, kann man im unteren Bereich einen Scrolltext einsehen, der über die Story und die Macher informiert. Wartet man etwas länger, werden auch die Highscores präsentiert. Diese sind übrigens speicherbar - was auf jeden Fall sehr lobenswert erwähnt werden muss, da es in der Vergangenheit in diesem Genre auch immer wieder Titel gab, die dies nicht taten, was halt ziemlich witzlos ist.

Einzustellen gibt es allerdings im Titelscreen nichts, daher führt ein Druck auf  den Feuerknopf auch direkt ins Spiel.

Dort erwartet uns ein Bildschirm der einen Friedhof darstellt. Ganz oben findet man die Anzeige für die aktuellen Punkte, die unserer Leben und der Wert der aktuell höchsten Highscore, die es zu knacken gilt (wenn man es schaffen sollte). Der Friedhof selbst ist in mehreren Ebenen aufgebaut. Oben der Himmel wo unser Wiedersacher auf seinem fliegenden Teppich herumfliegt, dann die Ebene des Bodens auf der wir uns bewegen - darunter eine Schicht Erde und darunter die der Hölle (oder was auch immer - denn in diesem Bereich läuft unser Wikinger, bzw. das was von ihm übrig ist, herum). Khezam (der Typ  auf dem Teppich) wird stets von links nach rechts über den Bildschirm fliegen und in sporadischen Abständen Bomben werfen. Diese sprengen stets 3 Blöcke der Erde weg. Diese Löcher müssen wir als Docster nun mit unserer Schaufel füllen, ehe der Bösewicht den Boden an einer Stelle soweit aufgesprengt hat, daß der Wikingerkrieger entweichen kann - dann ist nämlich das Spiel vorbei. Vorbei ist es natürlich auch, wenn wir all unsere Leben verlieren - und das ist meist schneller geschehen, als einem lieb sein kann. Denn die Bomben sind absolut tödlich für uns, selbst wenn wir zwei Blöcke weit davon entfernt sind. Es werden also immer 3 Blöcke als Todeszone um den Einschlagort gewertet - auch wenn diese in ein schon tieferes Loch fallen. Daher muss unser Docster schauen, daß er sich stets aus der Schußlinie hält. Und das ist bei vielen Löchern halt unmöglich, da ein Loch unsere Bewegungsfreiheit stoppt. Erst wenn wir diese wieder zugebuddelt haben, können wir uns über diese Stellen bewegen. Je länger man spielt, desto schneller werden Bomben fallen und desto schwieriger wird das Gameplay. Ein Ende scheint es nicht zu geben, daher haben wir es hier mit einem diesen typischen Arcadespielchen zu tun, wo man möglichst lange am Leben bleibt, um möglichst hohe Scores zu erzielen und die Highscore oder einen seiner Kumpels zu schlagen. Ganz recht, erst im Messen mit anderen Spielern macht das Ganze wirklich Sinn.

Die Spielidee, also mal nicht derjenige zu sein, der die "Mauer" abräumen, sondern wieder aufbauen muss, fand ich anfangs als erfrischend neu. Da sich aber nichts neues mehr einstellt, wird das Ganze schnell langweilig und stressig.

Die Grafik ist schlicht, aber zweckmäßig - der Sound geht in Ordnung und die Musik im Spiel selbst ist toll - zu denen der Einleitung/Bild hatte ich Anfangs ja schon etwas gesagt. Die Steuerung ist sehr präzise, aber was nutzt das schon groß, wenn das Gameplay so eintönig ist?

Es gibt etliche andere Partyspiele, die in Punkto Spaß und Abwechslung eindeutig weiter vorne liegen - hier hat man zwar etwas innovatives neues geschaffen, aber es nicht geschafft, den Anreiz hoch zu halten. Echt schade - dennoch sollten alle Käufer von Mancave es zumindest einmal angespielt haben um sich selber ein Bild machen zu können. Aber da ich dieses Spiel ja nicht bewerten muss (einem geschenkten Gaul...),  nehmt es als das was es ist - ein kleiner Bonus.

Preis und Bezugsquelle im Test zu Mancave weiter oben im Text.

Schlagworte : C-64, Test, Digital Talk

Trixter
Administration Nemesiz v4 Projekt
Aufgaben im Nemesiz: Administrator, Autor & Moderator, Übersetzung & Bugfixing
Freier Redakteur bei Special Interest Magazinen & Online-Blogs
Retro & Emulation, Alternative Computersysteme, Schwerpunkt: Spiele

  • Schreibe einen Kommentar


    Dein Name (Pflichtfeld):



    Deine Webseite (optional - http://www.):



    Deine E-Mail (wird nicht veröffentlicht):



    Dein Kommentar:

     Soll unser Blog deine Daten für weitere Kommentare merken? (setzt Cookie)
      1x aktiviert ist die Funktion gültig bis Cookielöschung. (Haken rein = Ja)

    Was ist der erste Buchstabe des Wortes tzmxwl ?
Evtl. Statusmeldungen erscheinen nach dem Absenden in roter Schrift direkt unter
dem Artikel - bitte Herunterscrollen, falls dein Browser wieder zum Anfang der Seite
gesprungen ist. Beachte: Neue Kommentare erscheinen erst nach Freigabe durch
einen Administrator!
Danach wird dein Name mitsamt Email auf unsere Whitelist
gesetzt und deine Kommentare bei uns erscheinen dann immer direkt. (Spamschutz)
↓