C64 Test: "Total Refill/The Coffee Break Shootout"



Montag 26 August 2019 von Trixter C64, C64 Test keine Kommentare

(Psytronik/2019)

Test der Downloadversion

Total Refill kommt im Doppelpack mit dem Spiel The Coffee Break Shootout!, zu dem ihr ebenfalls in diesem Artikel einen Testbericht finden könnt.

Die hanebüchene Geschichte hinter diesem Spiel kriegt der Spieler noch früh genug präsentiert - sie läuft vor dem Spielstart in englischer Sprache in schier endlosen Textwüsten über den Screen - wer sich dafür interessiert, kann sich dort näher einlesen. Auch werden dort die Feinheiten des Gameplays erklärt - aber irgendwann ist die eigene Aufnahmefähigkeit erschöpft - zumindest ging es mir so. Was wir für diesen Test wissen müssen ist, daß der Spieler auf der Suche nach einem neuen Job in einer Bar, Kneipe oder Spelunke anheuern will und der Boss ihn auf die Probe stellt. Er soll seine 3 Stammgäste bedienen und dabei ihre Wünsche erfüllen (es gibt nur einen, denn sie wollen nur Saufen!) und natürlich den des Chefs - Geld verdienen. Klingt eigentlich recht simpel, ist es aber nicht - warum und wie auch immer ist es hier nämlich so, daß nur in einem Rutsch gefüllte Gläser abgerechnet werden können, während kleinere Auffüllungen auf Kosten des Hauses gehen. (hier sollte  das Verdienstmodell des Chefs dringend neu überdacht werden)

Nach dem Start des ersten Files von der Diskette, erscheint ein obligatorisches Psytronik-Bild ohne Musik, danach leiert die Anleitung über den Screen (diesmal mit Musik und abbrechbar mit dem Feuerknopf), danach erscheint sowas wie ein Introbild und danach wird erstmal wieder nachgeladen. Danach befindet man sich direkt im Spiel wieder - allerdings noch unterbrochen vom "Get Ready, Press Fire"-Overlay. Aber bevor wir uns ins Getümmel stürzen, zuvor noch die Erklärungen zur Darstellung. Den oberen Bereich nimmt natürlich das Spielgeschehen ein, darunter gibt es noch die Anzeigen über das verdiente Geld und die Anzahl der Leben. Das mit den Leben ist so eine Sache, denn man bekommt nicht mit, wenn man eines verliert - das geht sozusagen fließend. Man hat eher den Eindruck, das Spiel setzt einem direkt das "Game Over" vor die Nase, wenn man seiner Sache nicht gewachsen ist.

Gut, was spielt sich im oberen Bereich so ab? Zunächst einmal sieht man die Bar von innen. Im linken Bereich ist ein Tresen mit 2 Personen,  dazwischen befindet sich der Zapfstand - hier wird das Bier mit 3 Pumpen wieder aufgefüllt (zumindest solange wie noch was im Faß ist) und rechts davon befindet sich ein weiterer Tresen mit einem einsamen Säufer. Ganz rechts gibt es noch einen weiteren Raum, den man allerdings nicht betreten kann - hier kann man leere Fässer gegen neue tauschen. Jeder der Stammgäste hat einen Balken über dem Kopf (wir übrigens auch) - dieser stellt den Füllstand des Bierkruges dar. Wen  ein Balken kritisch fällt, beginnt er zu blinken und der Gast kloppt fordernd mit dem Krug auf den Tisch - spätestens in diesem Moment müssen wir seinen Krug wieder auffüllen - dazu müssen wir unseren wiederum zuvor an den Zapfsäulen aufgefüllt haben. Gut wäre es, wenn wir den Gastkrug komplett füllen würden (also den kompletten Balken, dann erklingt ein Ton und es gibt etwas Geld) - aber das ist schwerer als gedacht, da wir unseren meist genauso lange füllen müssen, wie die anderen ihn wieder aussaufen. Versteht ihr die Problematik?

Man kommt dem Ganzen nicht wirklich hinterher, muss ständig den Füllprozess unterbrechen um zwischen allen 3 Gästen hin und her zu rennen, damit deren Balken nicht kritisch fallen - denn, erreicht einer der Balken sein Ende, verlieren wir eines der Leben. Und als wäre das nicht schon genug, geht mit der Zeit auch unser Bierfaß zur Neige (dies wird farbig dargestellt, silber = neu, gelb = halbvoll und rot = leer). Ist es leer müssen wir es in all dem Chaos aufnehmen, ganz nach rechts transportieren um es dann "irgendwie" wieder zu füllen. Das sage ich deswegen so, da es mir zwar einmalig gelang (im Video), aber danach nie wieder und ich keine Ahnung habe warum und wieso. Somit ist das Spiel für mich an exakt dieser Stelle zu Ende - da ich bei meinen vergeblichen Versuchen alle Leben verbrate, da die Säufer natürlich nicht so lange warten, bis ein neues Faß herangekarrt wurde. Zuerst dachte ich, diese Funktion sei gesperrt, wenn das Faß noch nicht ganz leer ist, dann vermutete ich, daß dieser Fehler evtl. beim Speichern der Highscore mitgespeichert wird, da es ja beim ersten Spielen funktionierte - aber dem ist nicht so, ich habe alles Mögliche versucht. Sollte dieses extra eingebaute und aufhaltende Faßwechseln nicht sehr flott von Statten gehen, damit man im Spiel auch schnell weitermachen kann? (wird also ein Bug sein, da ich mir nicht vorstellen kann, daß dieser Kram so  umständlich und kompliziert sein soll) Würde es klappen, müßte man das neue Faß wieder zu der Zapfe zurückschleppen und einsetzen - und in dieser Endlosschleife bleibt das Spiel wohl auch, bis man irgendwann einmal den Löffel abgibt. Hat man ein wenig Geld erwirtschaftet, darf man sich in die speicherbare Highscoreliste eintragen.

Kommen wir gleich zur technischen Seite.

Die Grafik ist schlicht und einfach - hat aber durchaus ihren eigenen Charme. Die Sprites sind ziemlich groß geraten und daher auch recht grobpixelig, dennoch kann man gut erkennen, was und wen sie darstellen sollen und was diese Personen gerade so machen (außer Saufen natürlich) - zB. Flirten oder Headbangen. Das Ganze spielt sich natürlich komplett in der Bar ab - diese ist ein wenig horizontal scrollbar, was auch flüssig geschieht. 

Die Musik ist sehr eingängig und weiß durchaus zu gefallen - die SoundFX sind zwar vorhanden, aber eher spärlich dosiert eingesetzt.

Die Steuerung geht ganz gut von der Hand, beschränkt sich aber vom Prinzip her auch nur auf Links/Rechts-Steuerung und den Feuerknopf drücken. Alle Aktionen werden mit dem Feuerknopf ausgeführt - sei es das Zapfen an den 3 Pumpen oder das Umfüllen, das Aufklauben des Fasses (grauer Pfeil) und (vermutlich) auch das Austauschen gegen ein neues (weißer Pfeil). Allerdings muss man exakt vor etwas stehen, damit die Aktion auch ausgeführt wird (Zapfe/Gast/Faß) und manchmal führt man auch die Falsche aus (indem man zB. das Faß wegnimmt, obwohl man nur den rechten Typen an der linken Theke bedienen möchte). Optionen wie wählbare Schwierigkeitsgrade oder ähnliches, gibt es auch keine, sodaß das Spiel stets auf der selben "Härtephase" bleibt, die aber viele Spieler abschrecken dürfte. Positiv ist hier noch die speicherbare Highscoreliste  zu nennen, die auch Sinn bei der Art von Spiel macht.

Fazit

Dieses Spiel hätte ein nettes kleines Partyspiel werden können, wäre es nicht so unwahrscheinlich schwer ausgefallen. Man hat meist keine Chance seinen eigenen Krug komplett zu füllen um damit die Gäste zu versorgen - die saufen schneller als man zapfen und nachfüllen kann. Somit bricht ein sehr hektisches Gameplay aus, wo man ständig nur ganz kurz zapfen kann um direkt irgendeinen der maulenden Gäste zu versorgen und verliert in kürzester Zeit nicht nur das Spiel, sondern auch die Geduld! Es mag ja sein, daß der Programmierer mit diesem Spiel seinen Meister gefunden hat, aber nur wenige Spieler dürften auf seinem Level sein. Was noch hinzu kommt und gar nicht geht, ist der scheinbare Bug beim Fässertauschen, der die kleine, noch verbliebene Chance, mit der Zeit etwas weiter zu kommen, im Ansatz direkt zerstören kann. In diesem Zustand ist es leider nicht wirklich brauchbar und ohnehin (meiner Meinung nach) aufgrund der geringen Spieltiefe eher bei den Gratisspielen aufgehoben (da darf man dann nicht meckern - ihr kennt ja den geschenkten Gaul), aber da Geld hierfür verlang wird, sollte sich jemand schleunigst um den Fässerbug kümmern und ihn abstellen!

Nachtrag zum "Bug"...

Zwischenzeitlich hatte ich Kontakt zum Programmierer Stephan Katteneder. Nach einigen Mails hin und her, gelang es ihm dem "Fehler" auf die Spur zu kommen. Es ist gar keiner, sondern ein "verschwiegenes Feature", welches es weder in die Anleitung im Spielscroller, noch in die Kurzanleitung von Psytronik geschafft hatte (durch unsere Bemühungen sollte dieser Mißstand aber nun durch ein Update des Downloadarchives abgeschafft worden sein). Der Faßtausch findet nur dann statt, wenn man mindestens 9 Dollar zuvor durch sein Spielen "erwirtschaftet" und auf der hohen Kante liegen hat! Hat man weniger, kann man auch kein neues Faß kaufen - das muss man erst mal wissen. Desweiteren verriet Stephan noch eine Tastenfunktion, die ebenfalls so nicht erwähnt wird - die Commodore-Taste läßt in beiden Spielen zwischen Musik mit Sound oder nur Sound wechseln.

Danke für deine nette Hilfe Stephan und viel Erfolg bei deinen zukünftigen Produktionen! Dadurch konnte das Spiel um einige Punkte vom vermeintlichen "Totalausfall" auf eine Wertung im soliden Mittelfeld aufholen.

Daher bekommt das Spiel nun auf unserer Skala von 1 bis 10 eine gute 5.

Ich würde das Spiel den Hardcoregamern empfehlen wollen, die eine echte Herausforderung in sehr schweren, kurzweiligen Spielen suchen - alle anderen sollten sich das Geld sparen und einen Bogen darum machen.

Aber...  es gibt ja  noch ein weiteres Spiel in diesem Paket. Laßt euch überraschen und lest gleich im Anschluss den Testbericht zu "The Coffee Break Shootout".

Die Spiele sind in ihren physischen Diskversionen zwischen 7 und 14 britischen Pfund und als Downloadversion für 3 US-Dollar erhältlich...

http://www.psytronik.net/newsite/index.php/c64/106-coffee


The Coffee Break Shootout Test

Manche Leute haben komische Angewohnheiten - also zumindest ich würde in meiner Kaffeepause nicht auf die Idee kommen, irgendwelche Geier abballern zu wollen - nee, da hätte ich echt besseres zu tun, etwa eine Stulle essen, auf´s Klo gehen oder eine Qualmen. Aber nun denn, eine Geschichte gibt es zu diesem Machwerk ohnehin nicht - nur die Aussage, daß es sich hier um einen "Fun-Shooter" handelt - lassen wir uns mal überraschen und schauen mal nach, wie viel Spaß das Ding überhaupt macht...

Der Ladevorgang ist exakt gleich wie bei dem anderen Titel im Paket - nach dem Laden des ersten Files erscheint das obligatorische Psytronikbild (ohne Musik), danach erscheint das Introbild (diesmal mit Musik), welches nach dem Druck auf den Feuerknopf das Spiel nachlädt. Während des Ladens erfährt man nicht nur den Namen des Levels (ja, diesmal scheint es mehrere zu geben), sondern auch, wie viele Punkte man braucht, um den Level zu schaffen. Interessant dabei ist, daß man das Spiel wohl mit Joystick oder Maus spielen kann und je nach Methode unterschiedliche Punktzahlen nötig sind. (mit der Maus wird es wohl etwas leichter vermute ich mal). Danach sind wir wiederum schon im Spiel und kleben am "Get Ready" Hinweis fest, der einem nach erneutem Druck auf den Feuerknopf direkt ins Spiel bringt.

Doch bevor wir uns in dieses wagen, erst noch die Erklärung des Screens. Im oberen Bereich wird sich das Spielgeschehen abspielen, unten finden wir 3 wichtige Informationen. Die erreichte Punktzahl, die Zeit (die zeigt nicht etwa an, wie lange man schon spielt, sondern wie viel uns noch verbleibt, ehe das Spiel zu Ende ist) und natürlich unsere Schüsse. Unser Magazin verfügt über 5 Schuss, danach muss es via zusätzlichen Druck auf den Feuerknopf wieder aufgefüllt werden. Yo, und schon geht es los. Ein Fadenkreuz erscheint und natürlich die Geier. Diese fliegen auf unterschiedlichen Höhen, von unterschiedlichen Seiten ins/durch´s Bild und sind auch noch unterschiedlich schnell. Die Schnelleren bringen dabei mehr Punkte. Wir müssen nun unser Fadenkreuz auf die Viecher bewegen und sie vom Himmel pusten. Das klingt wieder einfacher als es wirklich ist. Die Geier scheinen nur an einem Punkt wirklich verwundbar zu sein (sie platzen dann und zeigen die Punktzahl an) - jeder Schuss der sie zwar trifft, aber eben nicht in die oben beschriebene Zone, hat zur Folge, daß sie den Turbogang einlegen und sich verdrücken - nicht ohne einen dummen (engl.) Kraftausdruck oder Kommentar zu hinterlassen. Wie link ist das denn? Ich meine - ballert man wirklich daneben passiert rein gar nichts, trifft man so einen Geier, sollte das auch als Treffer gewertet werden und nicht den Spieler foppen! Da hat einer (wieder mal nur meiner bescheidenen Meinung nach) es mit der Schwierigkeit leicht übertrieben. Schafft man die benötigte Punktzahl geht es in den nächsten Level, wo das Ganze vor einem neuen Hintergrund und einem noch höherem Punktziel weitergeht. Schafft man es nicht, darf man von Vornen eu beginnen. (im jeweils erreichten Level - jedenfalls solange man den C64 nicht ausschaltet) Soviel zum Spielprinzip, kommen wir direkt zur technischen Seite...

Die Grafik ist ein Mischmasch aus recht schlichter Grafik (unterhalb) und typischer 80er Jahre C64-Grafik oberhalb bei den Hintergründen - paßt aber recht gut zusammen. Die Sprites sind simpel (Fadenkreuz) bis nett animiert (Geier), bestehen aber nur aus einer Farbe. Für die Art von Spiel aber durchaus ausreichend.

Die Musik ist ebenfalls durchwachsen - während sie im Introbild noch schmissig ist, düdelt sie recht fade im eigentlichen Spiel - dafür ändert sie je nach noch vorhandener Zeit ihr Tempo und ist daher ein guter Indikator, wo man gerade im Spiel steht, da man während des Spielens keine Zeit hat, auf irgendwelche Anzeigen zu schauen.

Die Steuerung geht in Ordnung, auch wenn sie per Joystick spürbar behäbiger ist. Was ein wenig link (für normale Spieler) und evtl. den Reiz (für Hardcorespieler) ausmacht, ist die Spritekollision, bzw. die Wertung der Treffer - trifft man nicht exakt die vom Coder vorgebenene kleine Zone beim Geier (und weiß der Geier, welches das genau ist), wird der Schuss nicht als Treffer gewertet sondern als Grund, dem Spieler die lange Nase zu zeigen und ihm einen dummen Spruch um die Ohren zu hauen. Mag Anfangs witzig sein, kann aber bei schnell reizbaren Naturen für regelrechte Wutausbrüche sorgen. Die zu erreichende Punktzahl ist schwer zu knacken und somit haben wir es hier wieder mit einem eher sauschweren statt spaßbringendem Spiel zu tun. Aber immerhin gibt es keine merklichen Bugs, sodaß man - mit viel Ausdauer und Übung - durchaus irgendwann mal eine Chance hat, den nächsten Level zu erblicken. Es gibt keine weiteren Optionen, dafür aber eine Tageshighscore, die allerdings nicht speicherbar ist.

Fazit  

Wer wenig Zeit hat, gerne auf Geier ballert, die einen verhöhnen und wer schwere Spiele mag, der kann ruhig mal einen Blick auf diesen Titel werfen. Anders als gedacht, läßt dieses Spiel durchaus hier und da sowas wie Spaß aufkommen, auch wenn man sich diesen schwer durch Ausdauer und Übung erkämpfen muss und meist der Frust und die Wut überwiegt. Für normale Spieler ist das Teil allerdings nichts.

Auf unserer Skala von 1 bis 10 erhält der "Fun-Shooter" mit einer 5 gutes Mittelmaß.

Was er abliefert ist technisch grundsolide, aber auch hier mal wieder scheinbar nur auf die Bedürfnisse des Programmierers abgestimmt. Eine Schwierigkeitseinstellung hätte dem Spiel gut getan. Ebenso eine Speicherfunktion für schon geschaffte Level. Natürlich ändern die diversen Level nichts daran, daß man hier stets nach dem selben Schema spielen wird - das kann nur wenige Spieler längere Zeit bei der Stange halten.

Und zum Thema "kommerziell" gilt genau das Selbe was ich schon zu dem anderen Spiel im Paket gesagt habe - auch dieses Spiel sehe ich eher als kostenlosen Download als als kommerzielles Produkt, da es einfach zu wenig Anreize bietet. Aber das ist natürlich Ansichtssache.

Ihr bekommt das Spiel zusammen mit "Total Refill" ausgeliefert - schaut am Besten gleich noch in diesen Test herein und entscheidet dann, ob euch die beiden Spiele wert sind, gekauft zu werden.

http://www.psytronik.net/newsite/index.php/c64/106-coffee

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Schlagworte : C-64, Test, Digital Talk

Trixter
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