C64 Test: "Jam It" - Modulversion



Montag 26 August 2019 von Trixter C64, C64 Test keine Kommentare

(Psytronik/RGCD/Throwback Games 2015)

Test der Downloadversion 

Normalerweise gehe ich gar nicht erst groß auf den Inhalt der Digitalen Versionen ein, da diese stets identisch zu den physischen Varianten sind - nur halt in virtueller Form auf Images und der Anleitung in PDF oder Textformaten. Bei diesem Spiel ist es ein wenig anders - obwohl es von Jam It eine Disk, Tape und Modulversion gibt,  findet man im Downloadarchiv nur die Modulversion und 2 Singlefile PRG´s wieder. Diese enthalten zwar die identischen Daten (Introbild und Spiel), laden aber nicht nach. Vermutlich hatte man hier Inkompatibilität mit SD2IEC-Geräten oder dem THE64Mini im Blick - oder es liegt einfach daran, daß hier direkt 3 "Veröffentlicher" mit jeweils ihrer eigenen Variante mitmischen. Die Tape und Diskversion über Psytronik, die Modulversion über RGCD und der Digitale Download direkt über Throwback Games. Eine bessere Absprache aller 3 zwecks Komplettierung der Downloadversion hätte ich mir gewünscht. Daher ist in diesem Archiv die Modulversion die einzige, die "an einem Stück" vorliegt - so wie es eigentlich auch sein müßte. Zu den Disk und Tapevarianten kann ich also nichts sagen, nur vermuten. Die Tapeversion sollte automatisch nachladen, aber ob die Diskversion dies ebenfalls macht, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden.

Noch eine weitere Info vorweg. Jam It ist ein Sportspiel, besser gesagt, ein Basketballspiel. Sport, bzw. Ballspiele sind kein Genre in dem ich mich gut auskenne - weder virtuell noch real. Daher kenne ich mich mit dem Regelwerk nicht wirklich aus - ich versuche aber dennoch ein möglichst objektives und neutrales Bild in diesem Test abzuliefern.

Ob es sich bei diesem "2on2"-Basketball um eine offizielle Abart des richtigen Spieles handelt oder ob man es nur für den Computer vereinfachte, konnte ich nicht recherchieren - es bezeichnet sich selber als "Arcadestyle 2-on-2 Basketball Game", welches komplexen Spielen mit umständlicher Steuerung eine mit nur einem Feuerknopf entgegensetzt. Am nähesten kommt das Ganze wohl der Bezeichnung "Streetball", wo es einige Änderungen am Spielprinzip gibt. Aber ob diese Form groß in Stadien dargeboten wird (wie im Spiel zu sehen ist) weiß ich nicht - es ist auf jeden Fall nicht Olympisch, so viel konnte ich ermitteln.

Statt einem ganzen Team spielen hier nur jeweils 2 Leute pro Seite und das auch stets auf dem selben Korb. Aber bevor wir näher auf das Spielprinzip eingehen noch die Info, daß das Spiel entweder solo gegen die CPU als auch mit/gegen bis zu 3 reale Mitspieler gespielt werden kann - wenn man einen 4-Player-Adapter (der von Protovision wird angegeben) besitzt.

Starten wir das Spiel (Modul) erscheint als erstes ein Introbild samt netter Musik. Verläßt man dieses, befindet man sich im Hauptmenü. (bei den SinglePRG´s müßte man das Spiel separat nachladen - vermutlich wird man sich daher das Introbild nach einmaligem Schauen nie wieder ansehen) Im Hauptmenü fällt als erstes die "halbe" Animation im Schrifzug/Logo oben auf - hier "fliegen" im Hintergrund nichtanimierte Figuren zu den Seiten herum. Mal ein Basketballer, mal ein(e) Cheerleader(in). Dazu ertönt eine eher simple Melodie. Zur Auswahl stehen scheinbar viele Optionen. Etwa die Credits, eine Kurzanleitung (engl.) mit einer Übersicht aller wichtigen Funktionen die in den diversen Spielmodis "Offensive", "Defensive",  "Generell" per Joystick ausgelöst werden können. Daneben gibt es noch die Möglichkeit ein "Demo"-Match zu schauen, wo sich der Computer gegen sich selber mißt. Ansonsten kann man hier noch den Schwierigkeitsgrad einstellen. Es gibt derer 4, wobei "Hopeless" nicht wie ich in meinem Video vermutet hatte, der schwerste, sondern der leichteste ist, da hier die gegnerischen Verteidiger einem nicht den Ball klauen oder blocken können. Ja, und natürlich ein neues Spiel beginnen. Von den vielleicht erhofften umfangreichen Optionen und Funktionen ist also bis auf die Wahl des Schwierigkeitsgrades nicht wirklich was vorhanden.

Startet man ein neues Spiel, kann man zunächst die Mitspieler (insgesamt 4) bestimmen und ihre Joysticks zuweisen. Sind weniger reale Spieler anwesend, werden alle übrigen der CPU zugewiesen. Danach kann man sich eine Seite aussuchen (rot oder blau) und danach einen Spieler (es sind zwar stets die selben Namen, aber man kann die Figuren gut unterscheiden, da ihre Farben etwas unterschiedlich gehalten sind - zB. einer ist dunkler, der andere heller). Möchte man alleine spielen, kann man noch festlegen ob der Computer den anderen Teamspieler übernehmen soll oder ob man beide Figuren selber steuert. Sollte die CPU übernehmen, kann man aber jederzeit eingreifen und dem Rechner die Kontrolle entziehen. Ist dies geschafft, geht es auch direkt ins  Spiel. Dieses besteht aus 2 Spielzeiten von jeweils 3:30 Minuten, welche von einer Halbzeit unterbrochen sind. In dieser kann man einen Cheerleadertanz bewundern, welcher aber auch die Funktion hat seine Energie wieder aufzuladen. Dies ist auch bitter nötig, da viele Aktionen oder auch nur das "bloße Herumstehen" selbige dezimieren. Man kann diese auch im Spiel durch bestimmte Aktionen, etwa Würfe aufladen, aber in der Hitze des Gefechtes, wird man darauf kein Auge werfen können. Daher ist die Halbzeitunterbrechung mit den tanzenden Damen wohl die Energieauffrischungsquelle Nr.1 - allerdings geht das nicht automatisch, sondern wir müssen permanent den Joystickbutton drücken. Danach erfolgt eine Statistik die für die Meisten wohl eher böhmische Dörfer bedeuten dürfte. Hier scheint alles genau aufgedröhselt  zu sein, was für die einzelnen Protagonisten von Interesse ist - Statistikfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten - für den normalen Spieler dürfte aber wohl nur die Zusammenfassung in Prozent, bzw. der aktuelle Punktestand (damit meine ich nicht den Spielstand) der eigenen Figur interessant sein. Denn nachdem ein Spiel vorbei ist, bekommt der Höchstdotierte nämlich einen Pokal überreicht - als Matchwinner sozusagen. Zudem kann man als "Führender" Einfluss auf die Choreografie der tanzenden Damen nehmen, in dem man ihren Tanz steuert.

Dumm ist nur, daß die Statistik nach dem Tanz erfolgt und man entweder erraten muss, ob man führt, oder kurz zuvor Gewissheit geschaffen hat, in dem man einen Blick auf die Infos am rechten Bildschirmrand geworfen hat - was aber meist nicht der Fall sein dürfte, da man während des Spieles eben mit dem Spielen beschäftigt ist.

Kommen wir zur Darstellung des Spieles. Den meisten Teil nimmt natürlich das Spielgeschehen ein. Wir sehen ein halbes Basketballfeld aus einer schrägen Draufsicht, wo sich der Korb oben befindet. Dahinter sieht man andeutungsweise auch die Zuschauer eines Stadions, die bei Treffern auch recht simpel animiert jubeln. Über dem Korb befinden sich neben der Punkteanzeige auch zwei Timer. Der erste gibt an, wie lange eine Halbzeit noch läuft, der andere, wie lange man Zeit hat, den Ball abzuwerfen - der Ballführende hat also stets ein Zeitlimit von 15 Sekunden - danach muss eine Aktion erfolgen. Im rechten Spielbereich sieht man jeden Spieler mit Namen aufgedröselt und was er gerade macht, sowie wie oft er diese Aktion schon ausgeführt hat, diese Anzeigen sind nicht permanent auf dem Screen, sondern wechseln sich je nach aktuellem Stand ab - der flackernde Balken stellt dabei die Energie dar. Nun wird sich der ein oder andere sicher fragen, wozu diese Energie überhaupt dienlich ist - nun, diese ist für die Sprünge gedacht. Je mehr Energie man hat desto höher kann man springen und desto höher sind die Aussichten einen Ball im Korb erfolgreich zu versenken. Ob dies auch für die Abwehrsprünge gültig ist, konnte ich leider nicht eindeutig ermitteln. Natürlich haben auch die aufgemalten Linien auf dem Boden eine Bedeutung - je nachdem aus welchem Feld man wirft (und trifft) werden unterschiedliche Punkte vergeben - fragt mich aber nicht, wie das genau bestimmt ist. Normalerweise werden bei einem Treffer 2 Punkte vergeben, aber es kann auch nur einer sein. So tief stecke ich weder im Regelwerk eines normalen Basketballspiels, noch um jenes, was bei solchen Ablegern gelten können. Am unteren Bildschirm wird in einem Feld großflächig eine Farbe dargestellt. Diese symbolisiert in der Hitze des Gefechtes die Farbe des gerade aktiven Spielers, der den Ball übernommen hat - sie dient also zur Information, wer gerade in Ballbesitz ist. Zudem werden hier Informationen in textlicher Form dargestellt, die über das Geschehen bei einem Treffer oder Foul aufklären.

Nachdem wir nun trocken einige Aspekte rund um das Spiel geklärt haben, wagen wir ein erstes Spielchen. Es beginnt mit dem Einlauf der Spieler und deren Aufstellung. Ziel ist es, den Ball in den Korb zu bekommen und am Ende die meisten Punkte einzufahren. Starten wird das Spiel stets mit der Ausgangsposition am unteren Bildschirm mit einer Figur die den Ball besitzt. Diese kann auf dem Spielfeld frei umherlaufen und versuchen den Ball aus allen möglichen Positionen heraus auf den Korb zu werfen - dies geschieht über ein langes Drücken des Feuerknopfes - allerdings darf man diesen nicht zu lange drücken. Dh. es gibt einen Höchst-"Peakwert" (höchster Punkt eines Sprunges), dieser darf nicht überschritten werden, sonst ist der Versuch ungültig, bzw. wird das Spiel abgebrochen und der Gegner übernimmt. Man kann natürlich auch seinen Teamer mit einbeziehen und den Ball an ihn weiterleiten (doppelter Feuerknopfdruck), wenn dieser an einer günstigeren Position als man selber steht. Das CPU-Teammitglied macht von dieser Regel ebenfalls regen Gebrauch, sodaß in einem Solospiel mit CPU-Unterstützung tatsächlich sowas wie ein Spielaufbau als Team möglich ist - das hat mir sehr gut gefallen. 

Die Steuerung ist je nach Modus mit anderen Funktionen belegt und diese schalten automatisch um, je nachdem ob man gerade im Ballbesitz ist oder versucht, den Ball zu erobern. Auch um das Dribbeln muss man sich nicht selber bemühen, da dies ebenfalls von selber abläuft. Je näher man am Korb ist, desto erfolgreicher sind die Aussichten auf Erfolg - sollte nicht ein Gegner zwischen die Linien geraten und den Ball wegschlagen. Es ist möglich, sich auch an den Korb zu hängen und die Pille mit voller Karacho zu versenken - da wackelt dann sogar der komplette Screen. Es gibt aber noch 2 weitere Dinge, die man allerdings erst noch aktivieren muss. In meinem Video gab es am Ende so "Zeitlupensprünge" zu sehen, von denen ich ausging, daß diese stets am Ende erscheinen um die Spannung zu erhöhen - dies ist ein Feature, welches in jedem Spiel 3x pro Seite eingesetzt werden kann - diese muss bei Bedarf aber auf unserer Seite erst mittels einem Joystickbefehl aktiviert werden. Der einzige Sinn dabei ist wohl, daß man innerhalb dieses Modus etwas besser auf den Korb zielen kann als wie das im regulären Spiel möglich ist. Aber auch hier ist dies kein Garant für einen Sieg - es spielt immer noch Zufall und Glück eine große Rolle. Feature Nr. 2 ist die Replayfunktion. Nach einem Treffer kann man diese aktivieren um ca. 2 bis 3 Sekunden vor dem Treffer zurückzuspulen und das Ganze ebenfalls in Zeitlupe nochmals anzusehen. Während diese Funktion bei gegnerischen Treffern scheinbar ständig aktiv ist, muss diese (ebenfalls über eine Joystickkombination) bei den eigenen Treffern auf Wunsch hin aktiviert werden. Bei einem Foul steht meist das einmalige oder mehrmalige "Freiwerfen" auf dem Programm, wo der Gefoulte sozusagen freie Bahn auf den Korb bekommt. In diesem Modus muss man den Feuerknopf gedrückt halten, bis man meint, die Farbe am Korb wechselt zu grün. Die meiste Zeit über wird eine rote Farbe dargestellt und in zufälligen Abständen kommt für eine Sekunde lang die "Grünphase". In dieser muss man den Knopf loslassen und der Ball fliegt zum Korb. War es grün, gibt es einen Treffer ansonsten geht der Wurf daneben. Da man aber nicht erst warten kann bis es grün wird, da man dann garantiert im roten landet - muss diese Phase im Vorfeld nach Gefühl abgeschätzt werden - ein Glücksspiel halt - aber das hat sich in der Praxis recht bewährt wie ich finde. Ihr merkt schon, es ist nicht leicht, das Spiel in Worte zu fassen, da es bis auf die Rahmenbedingungen sozusagen zufällig abläuft und jedes Spiel anders ist. Man kann nur - neben dem regulären Spielen - auf die gerade stattfindenden Begebenheiten reagieren und ein wenig Geschick und Glück gehört natürlich auch dazu.

Kommen wir zum Fazit...

Ob das Spiel realistische Verhältnisse einer speziellen Sportart darbietet ist nach wie vor offen, aber für das Spiel ansich nicht wirklich wichtig. Es reduziert recht komprimiert das Wesentliche der Spielessenz auf den Bereich um den Korb herum, ohne jedoch die Hauptregeln von Basketball auszuhebeln. Sollte es Änderungen zum offiziellen Regelwerk geben, so stören sie in keinster Weise den Spielablauf. Die Grafik ist zweckmäßig und völlig ausreichend, die Sprites sind wunderbar animiert und es macht Freude dem Treiben zuzusehen. Die Musik ist (bis auf die im Introbild) sehr sporadisch und einfach gehalten - aber das spielt insofern keine Rolle, da während des Spielens ohnehin keine spielt - hier ertönt einzig und alleine die reine Soundkulisse. Die Steuerung ist zwar nicht komplex, aber man muss sich dennoch einlesen und einfinden, da sie in jedem Modus andere Funktionen bietet, welche man allesamt kennen und bei Bedarf nutzen sollte, wenn dieses oder jenes eintritt. Nur so kann man das Spiel gut unter Kontrolle bringen, was danach aber immer noch ziemlich zufällig ablaufen wird. Hier ist also nicht nur alleine Geschick gefragt, sondern es spielt auch immer der Zufall mit - und ein wenig Glück kann auch nicht schaden.

Was ich schade finde ist, daß es bis auf die vier Schwierigkeitsgrade keinerlei weiteren Optionen gibt - so kann man keine Turniere oder Meisterschaften spielen - sondern stets immer nur das eine Spiel, auf dem selben Platz. Der einzige Anreiz scheinen wohl 3 Bonusse zu sein, die man in den höheren (ab Easy) Schwierigkeitsgraden durch Gewinne freischalten kann. Fragt mich nicht, so weit habe ich es nicht geschafft - ich bin in solchen Spielen eh nicht wirklich gut. Das Spiel kann alleine gespielt werden, aber sein wahres Potential dürfte sich erst im Verbund mit weiteren menschlichen Mitspielern zeigen - mit seinen gerade rund 7 Minuten Spielzeit pro Runde, würde es sich ideal bei Veranstaltungen und Partys eignen. Das was das Spiel bietet, macht es richtig gut - aber kann man damit heute wirklich noch viele Spieler vor dem Ofen hervorlocken? Das wird eine Frage sein, die jeder für sich selber beantworten muss - aber in seinem Genre spielt Jam It mit Sicherheit in den höheren Ligen mit. Deswegen bezieht sich meine Endnote diesmal mit mehr Gewicht auf das Sportgenre ansich, anders als ich es bei Spielen eines anderen Genres machen würde, wo alle Nase lang neue Inhalte erscheinen.

Jam It erhält von mir stolze 7 von 10Punkten!

Wer Ambitionen zu Basketball hat und eine spaßige Computerumsetzung mit Schwerpunkt auf das Wesentliche sucht, welches auch mit mehreren Leuten gespielt werden kann um sich zu messen, der kann hier bedenkenlos zugreifen.

Wer mit Sportspielen oder der Sportart wenig zu tun hat, wird vermutlich nicht wirklich viel hiermit anfangen können - aber das ist ja nicht erst seit Jam It so.

Dennoch muss man sich vor Augen führen, daß der Umfang und die Spielzeit eher bei einem Partyspiel anzusiedeln ist, als bei einem regulären Spiel aus anderen Genres. Daher halte ich zumindest das Angebot auf Steckmodul für ein wenig überzogen. Aber das muss natürlich jeder selber wissen. Ich zähle nachfolgend die verfügbaren Varianten samt Preise auf.

Die Downloadversion liegt bei 3,50 US-Dollar bei itch.io:
https://throwbackgames.itch.io/jam-it

Die Diskversion liegt (wie üblich) in diversen Variationen vor - Preise zwischen 7 bis 14 britische Pfund - die Tapeversion liegt bei 6 Pfund.
http://binaryzone.org/retrostore/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=basketball

Die Modulversion kostet 30 britische Pfund:
https://rgcd.bigcartel.com/product/jam-it-commodore-64

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Schlagworte : C-64, Test, Digital Talk

Trixter
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