C64 Test: "Pains´n´Aches"



Sonntag 29 April 2018 von Trixter C64, C64 Test keine Kommentare

Testbericht Download Diskettenversion
   (Psytronik/2018) 

Ihr erinnert euch sicher noch an das Spiel Knight´n´Grail, welches 2009 ebenfalls bei Psytronik erschien. Es war das erste Spiel, welches ich seit meiner Rückkehr zum C64 komplett durchgespielt habe. Auch heute noch kann man es jedem Arcadeabenteuerfan empfehlen - mit Pain´n´ Aches ist nun ein Nachfolger erschienen, der zumindest im selben Universum spielt...

Warum die Macher rund um Mikael Tillander eine Namensänderung erwägten, ist wahrscheinlich der Spielfigur geschuldet - denn der Spieler übernimmt nicht wie im Vorgänger die Rolle eines tapferen Ritters, sondern die einer Erzmagierin. Deren Liebster wurde ebenfalls durch den selben Fluch wie der Ritter im Vorgänger in ein Monster verwandelt, welchen es nun mittels eines Anhängers zu brechen gilt.Warum all der Aufwand?

Im ersten Spiel war es diese Erzmagierin die den Fluch aufheben konnte. Auf solche "Logikfehler" trifft man schon in der Anleitung. Ebenso ist dort die Rede, daß der geliebte Partner verflucht wurde und man selber in ein Monster verwandelt die Flucht ins Exil antrat, um erst später daraus wieder zu erscheinen, als man die Kunde des Anhängers - und somit der Heilung erfuhr. Dazu muss man allerdings erst wieder eine Menschliche Form annehmen. Wer das Spiel spielt wird aber feststellen, daß es genau andersherum ist. Die Spielfigur sieht von Anfang an recht menschlich aus  - eingehüllt in einer Kutte. Der Liebste hingegen ist zu einem Monster mutiert. Aber halten wir uns nicht an der eher zweitrangigen Geschichte auf, die der Downloadversion im Textformat anbeiliegt.

Da es sich um die selben Macher des Spiels handelt, erkennt man natürlich sofort überall ihre Handschrift. Sei es der Grafikstil oder die Musik. Das Ganze fügt sich von Anfang an fast nahtlos an den Vorgänger an - und somit auch vom Spielprinzip. Diesmal haben wir nur kein Schwert, sondern können - nachdem wir diese Fähigkeit gefunden, bzw. aktiviert haben - Schüsse abfeuern. Aber bevor wi rzu den Feinheiten kommen, möchte ich noch kurz auf den Startvorgang eingehen.

Das Spiel wird auf zwei Diskettenimages, bzw. einer realen Disk ausgeliefert. Von beiden Seiten kann man jeweils die erste Datei laden und starten - zumindest theoretisch, aber dazu kommen wir auch erst später. Laden wir also von der ersten Diskette das erste File, startet das Spiel in einen Auswahlscreen, von dem man ein neues Spiel beginnen oder ein gespeichertes einladen kann. (die Speicherfunktion kann übrigens immer nur auf einen Spielstand speichern) Startet man ein neues Spiel, erschein tein kleines Intro, welches ein wenig auf die Geschichte eingeht - aber mehr Fragen aufwirft, als es klärt. Ich meine, die Rede ist von einer weiblichen Person - also entweder haben wir es hier mit einer lesbischen Erzmagierin, mit einem Transvestiten oder mit einem Fehler zu tun. Im Endkampf entpuppt sich die scheinbare Frau als Mann mit Bart. Muss man vermutlich nicht näher verstehen - also auf ins Getümmel.

Das Spiel startet in einem Wald mit einer vermummten Gestalt, nämlich uns. Wir können in diesem Zustand außer Springen noch nicht viel machen. Brauchen wir auch nicht, da uns hier noch keine Gegner erwarten, sondern nur ein Bosskampf. Dieser ist aber durch einen einzigen Sprung auf einem sich gelb färbenden Icon zu besiegen. Direkt im Anschluss erhält man den besagten Wunderanhänger - das war ja einfach - und das Spiel ist zu Ende. Nee, ist es nicht, aber es war die Grundvoraussetzung um überhaupt in das Spiel einsteigen zu können. Das Spiel lebt nämlich von Kristallen - diese haben unterschiedliche Fähigkeiten und diese werden über den Anhänger aktiviert. Je nachdem wie man - die natürlich erst noch zu findenden Kristalle - anordnet, kann man verschlossene Türen öffnen oder verschiedene Schüsse abfeuern. Die Auswahl erfolgt übrigens über die F1 oder F3 Tasten...

Als nächstes findet man einen roten Kristal, welcher uns ermöglicht, einen einfachen Schuss abfeuern zu können - jetzt können wir uns endlich wehren und ab jetzt beginnt auch das eigentliche Spiel.

Abgeschossen werden können nicht nur bewegliche Gegner am Boden oder in de rLuft - sondern auch Fallen, die meist an der Decke platziert sind, etwa Schwerter oder Säuretropfen spuckende Köpfe an den Wänden, ect. pp. Es empfiehlt sich, erst einmal alles zu beschießen, auch Truhen, die hier und da mal etwas springen lassen, was die Kasse auffüllt. Zudem hinterlassen alle abgeschossenen Gegner eine Münze, die man aufklauben kann. Dieser Geldsegen ist allerdings begrenzt - überschreitet man diese Grenze, beginnt der Zähler wieder bei Null. Mit der Kohle kann man sich (für teuer Geld) keine neuen Waffen oder Items kaufen, sondern Tips - bei irgendwelchen dubiosen Händlern die hin und wieder auf unserem Weg liegen. Diese Tips sind - meiner Meinung nach - aber nicht unbedingt für die Lösung des Spiels nötig. Wie beim Vorgänger auch, erhält man die wichtigsten Tips auch gratis, indem man sich vor einem der ebenfalls überall verteilten Grabsteine stellt und den Joystick nach unten drückt.

Hier und da gibt es auch Sidequests, die man erfüllen kann, aber nicht muss. So kann man etwa einem Jägersmann helfen, seine verlorenen Pfeile wieder einzusammeln.

Eine Karte gibt es natürlich auch wieder - sie erscheint bei Druck auf die SPACE-Taste und zeigt einmal besuchte Orte an, kann also darstellen, wo man schon wa rund wo noch nicht - das ist sehr hilfreich. Ein weiterer Druck auf SPACE führt ins Inventar - wo man allerdings nur die eingesammelten Gegenstände betrachten, aber nicht verwenden kann. Beim erneuten SPACE-Tastendruck gelangt man wieder zurück ins Spiel.

Nun heißt es, die Umgebung zu erkunden, Gegner und Fallen auszuweichen oder zu vernichten und somit Stückweise weiter im Spiel vorzuschreiten. Der Spielstand kann dabei an Schreinen gespeichert werden - er dient zudem zur Regeneration der Energie, von denen wir 3 "Hitpoints" zur  Verfügung haben, ehe wir das Leben verlieren. Ist es dennoch mal passiert, startet man automatisch vom letzten Speicherstein - allerdings ohne Geld. Im weiteren Verlauf stehen immer mal wieder Bosskämpfe an - diese laufen meist immer nach dem selben Schema ab - am anderen Ende des Bildschirmrandes hat sich ein Megagroßes Etwas postiert, das natürlich immer anders agiert und auch anders bekämpft werden muss. Bei manchen braucht man mehr Geschick als bei anderen, aber sie sind recht einfach zu besiegen, wenn man ihre Schwachstellen kennt (und diese auch erreicht). Nach dem Kampf findet man meist irgendeinen wichtigen Gegenstand oder eine Fähigkeit die unsere Spielfigur positiv aufwertet. So kann man später zB. Doppelsprünge ausführen, sich in eine Schlange verwandeln (die meiner Meinung aber eher wie ein Blutegel aussieht), welche später zudem selber schießen kann, oder man kann sich blitzschnell in eine Richtung schießen oder Tauchen oder über goldene Säure gehen und so weiter. An Ideen hat es diesbezüglich bei den Entwicklern nicht gemangelt!

Es empfiehlt sich, hier und da nach Erhalt einer neuen Fähigkeit, zu schon besuchten Stellen auf der Karte zurückzukehren, wo man noch "schwarze" Stellen sieht, um diese evtl. nun doch noch erreichen zu können. Irgendwann wird man nach einem Bosskampf aufgefordert, die Diskettenseite zu wechseln. Man gelangt zu einer weiteren Karte, die natürlich mit der ersten über den "Durchgang" auch erneut aufgesucht werden kann um "unerledigtes" noch später erfüllen zu können. Dies ist allerdings nicht generell so - kurz vor dem Endkampf ist auf einem der Grabsteine etwas von einem "Point of no Return" zu lesen - den Hinweis sollte man ernst nehmen - haben die Bosskämpfe (ja es sind direkt mehrere hintereinander) erst einmal begonnen, kommt man nicht mehr zurück auf die regulären Kartensabschnitte. Beachtet das unbedingt, wenn ihr das "positive" Ende erleben, bzw. alle Bereiche abgrasen und alle Sidequests erfüllen wollt.

Richtig gelesen, es scheint mindestens 2 Enden zu geben - ein negatives, in das ich aufgrund des oben beschriebenen Umstandes getappt bin und - vermutlich - auch ein "positives", welches ich aber noch nicht zu Gesicht bekommen habe, da ich aufgrund des "einzigen" Spielstandes zumindest die komplette Diskseite 2 neu spielen darf.

Kommen wir zur technischen Seite...

Wer Knight´n´Grail kennt, wird sich sofort heimisch fühlen. Bekannter und gewohnter Grafikstil, welcher zwar recht spartanisch ohne viel Hintergrundsanimation daherkommt, aber seinen eigenen Charme versprüht. Dafür sind die Sprites nett gestaltet und auch ordentlich animiert. Die Musik schlägt in die selbe Kerbe - der Stil ist vertraut und es gibt sogar ein identisches Stück, welches vom Vorgänger bekannt ist. Dazu passende Sounds. Die Steuerung ist ebenfalls identisch, genauso wie das Gameplay fast identisch ist. Im Grunde kann man sagen - man hat quasi nur die Spielfigur und die Waffen ausgetauscht. Das ist in keinster Weise negativ gemeint, da Knight´n´Grail ein sehr gutes Spiel war. Exakte Joysticksteuerung, präzise Sprünge, gute Spritekollision und faires Gameplay. Das diente als solides Grundgerüst - hier kommen nun noch weitere Verbesserungen hinzu.

Die Aufrüstmöglichkeiten der Waffe über die Kristalle ist ein nettes Goodie, da man bestimmte Gegner mit einer bestimmten Waffe besser oder sagen wir besser in einem Fall auch nur ausschließlich mit einem bestimmten Waffenausbau klein bekommt! Ebenfalls nett - der Fähigkeitenausbau der Spielfigur - auch dieser ist später in bestimmten Screens nötig, um in Bereiche zu kommen, die man im normalen Zustand nie erreicht hätte. Allerdings darf man nicht verschweigen, daß manche Features hier und da auch mal unbeabsichtigt ausgelöst werden - etwa das mit dem man sich pfeilschnell in eine Richtung schießen kann, da es in Kombination mit gedrücktem Feuerknopf und Lenken in eine Richtung ausgelöst wird - das kann beim normalen Spielen immer mal passieren - ist manchmal aber ärgerlich, wenn es passiert. Kommt eben darauf an, wo man sich gerade befindet. Ist man in diesem Zustand, wird man nämlich solange in eine Richtung fliegen, bis man irgendwo gegenstößt. Macht man es wieder retour, kann es sein, daß man am Ausgangsort vorbeifliegt und demnach sich erst wieder bis zu der Stelle erneut durchkämpfen muss.

Ein guter Rat an dieser Stelle, denn bei dieser Funktion gibt es einen Bug:

Berührt in diesem "pfeilschnellen" Zustand niemals einen "goldenen" Untergrund, da hierdurch die Spielfigur unterhalb der Spielanzeige "rutscht" und man dort nur schwer oder gar nicht mehr heraus kommt - in einem Video zeige ich diesen Fehler auf meinem YouTube-Kanal.

Ansonsten wird einem Bewährtes geboten - Springen, Laufen, Kämpfen - hier und da mal etwas Abwechslung durch Kriechen als Schlange, kurze Fahrten mit einer Lore oder Lift, Einsacken von Geld, Kristallen oder Verbesserungen, Kaufen von Informationen, kurzer Smalltalk bei den Sidequests - aber im Vordergrund steht eigentlich das Erkunden. Das alles zusammen ergibt eine gute Mischung, die Fans des Vorgängers umso mehr begeistern dürfte - gäbe es da nicht einen weiteren Bug und der ist nicht so einfach zu vermeiden, da er das Laden und Starten von Diskseite 2 verhindert und ihr später nicht mehr zurück ins Spiel kommt. Es ist auch nicht möglich, den Spielstand auf Diskette 1 zu kopieren oder beim Auswahlscreen nach dem Start von Seite 1, nach der Auswahl "Spielstand Laden", einfach die Disk zu wechseln - das Spiel stürzt dann einfach ab, bzw. bleibt hängen. Wie das durch den BETA-Test flutschen konnte, ist mir echt ein Rätsel. Am Ende des Tests hier, findet ihr einen Fix, den ich ermittelt habe - damit funktioniert es dann wieder - aber es kann und darf nicht Sinn der Sache sein, daß der Käufer eines Spieles dieses erst fixen darf, damit es läuft. Daher wird dieser Umstand sich in jedem Fall auf das Testergebnis auswirken.

Fazit:

Hier hat man leider keine gute Arbeit abgeliefert - alles wirkt als sei es schnell HoplaHop zusammengestellt worden. Das beginnt bei der komischen Story und setzt sich bei den Bugs fort, von dem einer dem Spiel das Genick bricht.

Das Spiel ansich ist gut durchdacht und auch gut gemacht - mir sind die neuen Fähigkeiten und  die Größe des Spiels durchaus positiv aufgefallen. Es macht Spaß, keine Frage - aber es muss auch perfekt und fehlerfrei umgesetzt und angeboten werden.

Ich weiß nicht, in wie weit die physische Version davon betroffen ist, aber es würde mich maßlos ärgern, wenn man an original Disketten selber rumfuhrwerken darf um eine lauffähige Version zu erhalten.

Daher kann meine Bewertung für dieses Spiel im aktuellen Zustand nur sein: 3 von 10 möglichen Punkten!

Gäbe es den Diskettenbug nicht, hätte ich dem Spiel eine überdurchschnittlich gute Bewertung spendiert. Aber nicht jeder ist in der Lage, an Disketten herumzumanipulieren oder Fehler zu lokalisieren und diese auch zu beseitigen. Daher wäre für Otto-Normal-Spieler ab Diskette 2 Schluss, es sei denn, er würde das Spie lohne Speichern in einem Rutsch durchspielen - dann ist das natürlich egal - aber wer bitte macht das schon?

Es kann nämlich auch sein, daß man in den zuerst beschriebenen Bug (goldener Untergrund) gerät und das Spiel nur noch über einen Reset neu starten kann - blöd nur, wenn man den Spielstand dann nicht mehr nutzen kann. Wie man es auch dreht und wendet - es ist ein Ärgernis, das so nicht hätte sein müssen. Schade Psytronik, aber das war wohl nix.

Wer sich dennoch für das Spiel interessiert, kann es über folgenden Link bestellen. Es gibt eine Downloadversion für 5 US-Dollar und Diskettenversionen (Budget/Premium/Collectors) zwischen 7 und 40 britischen Pfund.

Hinweis: zum Zeitpunkt der Erstellung des Tests, waren die physischen Versionen noch nicht erhältlich, konnten aber vorbestellt werden. Wenn ihr diese Zeilen lest, sollte das Spiel aber schon seit letzten Monat erschienen sein. Vorab gab es 25% Rabatt für die Collectors Version, die "nur" noch 30 Pfund kostete - ob diese heute noch gültig ist kann ich an dieser Stelle nicht sagen. Schaut selber einmal nach. Aber, ich hoffe doch sehr, daß die Bugs für die finalen Diskversionen beseitigt wurden. Sobald mir etwas darüber bekannt ist, gebe ich euch noch Bescheid.

https://psytronik.itch.io/painsnaches

Nachfolgend der Fix zur Beseitigung des Diskbugs von Seite 2.

Besorgt euch die Windowsversion von DirMaster von Style:

http://style64.org/dirmaster

Nach der Installation könnt ihr auf die 2. Disk doppelt klicken um ihren Inhalt anzeigen zu lassen. Ihr findet an erster Stelle die Datei "Star" mit 7 Blöcken. Klickt diese an, sodaß die komplette Zeile markiert ist, klickt dann mit rechter Maustaste darauf und wählt "Remove" - damit löscht ihr diese Datei von der Diskette!

Laßt DirMaster offen, klickt aber Disk 1 doppelt an - kehrt zu DirMaster zurück - nun wird auch der Inhalt von Disk 1 dargestellt. Verschiebt die Fenster so, daß sie nebeneinander liegen. Markiere die Datei "Star" von Disk 1 und ziehe sie mit gedrückter linker Maustaste in die Directory von Disk 2. Ordne sie - ebenfalls mit gedrückter Maus - so an, daß die Datei wieder an die erste Stelle in der Directory rutscht.

Schließe Disk 1 über "x", gehe danach auf die obere Menüzeile und wähle "Disk/Save". Nun kannst du das Programm beenden. Lade nun regulär von Disk 2 und schau was passiert. Das Spiel wird direkt und ohne Titelbild oder sonstwas in den Spielstand, bzw. in das Spiel vom Spielstand aus laden - du kannst weiterspielen.

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Dieser Artikel wurde vor 2 Jahr(en) , 6 Monat(en) und 2 Tag(en) veröffentlicht, es ist also möglich, dass der Inhalt inzwischen nicht mehr aktuell ist.

Schlagworte : C-64, Test, Digital Talk

Trixter
Administration Nemesiz v4 Projekt
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Freier Redakteur bei Special Interest Magazinen & Online-Blogs
Retro & Emulation, Alternative Computersysteme, Schwerpunkt: Spiele

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