C64 Test: "Rescuing Orc" - Collector's Edition Diskette



Sonntag 24 Dezember 2017 von Trixter C64, C64 Test keine Kommentare

Entwickler: usebox.net
Publisher: poly.play

Dieser Testbericht bezieht sich in erster Linie auf die Diskettenversion der Collector's Edition, welche von poly.play veröffentlicht wurde. Es gibt zudem noch eine Kassettenversion und eine auf Modul - plus natürlich die kostenfreie Downloadvariante auf der Webseite von usebox.net.                
                                       
Natürlich gehe ich auch auf das Gameplay ein, welches im Grunde bei allen Varianten identisch ist - kann aber zum Umfang und den Dreingaben der anderen Versionen nichts sagen. Ich vermute mal einen identischen Umfang, wo sich halt nur das Medium entsprechend geändert hat. Ausgeliefert wird dasSpiel auf echter Diskette in einer nett gemachten Schiebeschachtel. Neben der gedruckten Anleitung in englischer  Sprache, die einem die Tastatur, bzw. Joysticksteuerung näher bringt, befinden sich noch einige Aufkleber (von Resuing Orc, aber auch poly.play), ein (gefaltetes) Poster und eine Micro-SD Karte in der eingeschweißten Verpackung. Über deren Inhalt kläre ich noch gesondert auf...               
                                       
Die Story zum Spiel ist mit Absicht sehr geheimnisvoll gehalten und bleibt es bis zum Spielende auch. Ich wollte unbedingt wissen, wie und wohin sich das Spiel noch entwickelt und wohin die (Story)-Reise geht.                            

Also auf - Diskette in die Floppy und die erste Datei geladen. Diese Aktion endete bei meinem Action Replay Turboloader mit einem Absturz. Das Spiel hat wohl seinen eigenen Loader, welcher nicht kompatibel zu anderen ist. Also laden wir das Spiel regulär ohne...     
                                       
Es startet das obligatorische Balkenflackern, welches man von älteren Kaufspielen beim Laden von Datasette her kennt. Hier allerdings nur in grauer Farbe und nach kurzer Zeit begleitet von einem wirklich sehr gelungenen und nett anzusehenden Ladebild.                  
                                       
Kurz darauf erscheint das poly.play-Logo und das Spiel startet mit seinem Startscreen. Nette Musik ertönt (ist übrigens die ganze Zeit im Startlevel zu hören), ansonsten passiert nicht viel mehr. Es gibt kein Intro, keine Anleitung oder eine Highscoreliste. Man kann nur das Spiel starten oder der Musik im immer gleichen Startbild lauschen.            
                                       
Jetzt kommt es darauf an, welche Taste wir drücken. Würden wir den Feuerknopf drücken, haben wir im Spiel auch eine Joysticksteuerung. Würden wir hingegen die Space-Taste drücken, aktivieren wir die Steuerung über die Tastatur. Bei beiden Varianten gleich sind die Tasten für Spielabbruch und Pause. Mehr Funktionen gibt es nicht.

Gut, starten wir das Spiel (ich in meinem Fall habe mich für die Steuerung über Joystick entschieden). Es erscheint die erste Welt - auch unser grüner Gnom und der erste Gegner (Slime) - aber es geht noch nicht direkt los, denn zuvor wird ein (nach  meinem Verständnis) in falschem Englisch eingeblendeter Text gezeigt, der offensichtlich an die Darstellung von Simons Quest vom NES erinnert. Auf derlei "Abkupferungen" werden wir hier und da auch bei anderen Stellen treffen  - irgendwie hat man immer das Gefühl, Dinge von wo anders her zu kennen, jedenfalls ging es mir so und ich habe an manchen lange gegrübelt, bis sie mir wieder einfielen, aber das nur am Rande.  

Gut, starten wir also wirklich. Der Spieler übernimmt die Rolle eines grünen Gnomes, der herausfinden muss, was seinem Freund dem Orc zugestoßen sein könnte, da dieser spurlos verschwunden ist. Diese Mission beginnt in der ersten Welt im Wald - dem "Black Forest". Steuern  läßt sich der Knirps nach regulärem Muster: Links, Rechts, Sprung mit Joystick nach oben und Joystick nach unten läßt uns Schilder lesen. Mit dem Feuerknopf schwingen wir ein Schwert. Mehr  gibt es zur Steuerung nicht zu sagen, es werden im Verlauf des Spieles auch keine weiteren oder neuen Funktionen hinzu kommen.                       
                                        
Es empfielt sich, sich zunächst mit der Steuerung vertraut zu machen. Killt den ersten Gegner und versucht einmal auf die Äste in den Bäumen zu springen, um ein Gefühl für Abstände und Kontrolle zu erhalten.                               
                                       
Die Landschaften sind an den seitlichen Rändern "verlaßbar", aber in vielen Bereichen geht es auch noch nach unten oder oben. Daher sollte man immer alles ganz genau abgrasen um nichts zu übersehen - dies ist auch insofern wichtig, da es auch hier und da geheime Passagen gibt. Verläßt man einen Bildschirm, wird der nächste Bildschirmweise ein oder ausgeblendet. Scrolling wird man keines entdecken, auch Animationen im Hintergrund gibt es keine.                          
                                       
Jetzt muss man erstmal herausfinden, in welche Richtung man überhaupt gehen muss - keine Bange. Das Spiel ist linear aufgebaut und läßt einen erst in den nächsten Bereich gehen, wenn man die Aufgabe in der aktuellen Welt geschafft hat. Diese ist im Grunde überall identisch: man muss den Ausgang finden oder eine Info zum nächsten Ort.                  
                                       
Auf dem Weg dahin, gilt es natürlich, die ein oder andere Aufgabenstellung oder Situation zu meistern. Diese Dinge stellen aber nur Anfangs ein kleines Problem dar - vieles ist mit Trial and Error zu meistern. Einfach in eine Falle laufen, bzw. Gegnerformationen merken und beim nächsten Mal besser machen. Das Anlernen der Spielmechanik geht schnell auf den Spieler über - nur das richtige Timing beim Überspringen von Abgründen (immer der letztmögliche Punkt) und das Abwehren mancher Gegner will geübt sein. Hat man das einmal drauf, geht alles recht einfach von der Hand. Die Steuerung ist sehr präzise und das Spiel bleibt immer fair - was die Begebenheiten in der Landschaft, aber auch was die Gegner angeht. Mehr noch, ich würde es zuvorkommend bezeichnen, da man Gegner nicht pixelgenau treffen muss um sie zu erledigen. Manche Gegner, etwa die Fledermäuse sind sogar so nett, auf eine optimale Flugbahn zu wechseln, wo wir sie auf jeden Fall treffen können.  
                                       
Unser Leben hängt von einer Herzanzeige ab - sinkt diese auf Null, ist das Spiel zu Ende. Hier und da sind Herzen zu finden, die unseren Energievorrat um einige Punkte wieder auffrischen. Ansonsten beliebtes Einsammelgut stellen die Schlüssel dar, die allerdings nur Türen öffnen können. Ab einem späteren Zeitpunkt findet man noch Elixiere, die unserem Gnom eine andere Gesichtsfarbe verpassen, dh. er verträgt einen zusätzlichen Treffer, der nicht von unseren Herzen abgezogen wird. Noch viel weiter im Spielverlauf gibt es auch einen Kelch welcher uns ein Continue beschert. Überall im Spiel gibt es Töpfe voller Gold, welche unsere Taleranzeige füllen - die Frage ist nur warum, denn es gibt keine Shops um etwas kaufen zu können.  
                                       
Hat man es also geschafft, in einer Welt bis an ihr vorgegebenes Ende zu gelangen, geht es in der nächsten weiter. Diese unterscheidet sich thematisch und auch grafisch von den anderen. Natürlich gilt dies auch für die Musik und die Gegner. Allerdings bedeutet es nicht, daß das Spiel vom Schwierigkeitsgrad härter wird - es wird halt thematisch anders, aber im Grunde bleibt das Spiel immer auf dem selben Schwierigkeitslevel, was es nach der Eingewöhnung in Welt 1 auch recht einfach macht, die nachfolgenden Welten zu stürmen. An Welt 1 hatte ich ein wenig zu knabbern - alles was danach kam, stürmte ich an einem Stück durch - auch ohne Continuefunktion!                 
                                        
Bis auf zwei Gegnertypen verhalten sich die Gegner auf dem Boden und auch in der Luft recht identisch. Die Ausnahme sind schießende Gegner und ein Frankensteintyp, der bei einem Treffer immer auf uns zustürmt. Hier muss man direkt reagieren und ausweichen, weglaufen oder überspringen (Geschosse). Manche Gegner vertragen mehrere Treffer was in einer kurzen Farbänderung dargestellt wird. Aber keiner der regulären Gegner verträgt mehr als 3 Schwerthiebe.                
                                       
Welt 2 wären übrigens die Rocky Mountains - an deren Ende wartet nach einer kleinen labyrinthartigen Knobeleinlage (welchen Weg muss ich gehen und welcher Schalter öffnet welche Tür?) ein Orakel, welches uns den Weg in die letzte Welt weist - einem Fort. Moment, nach dieser Rechnung hätte das Spiel 3 Abschnitte, gell? Ja, selbst wenn man gnädig noch den Rocky-Abschnitt als eigene Welt wertet (und das ist er nicht, da dies nur eine Passage zum Orakel ist), fehlt eine. Auf der Verpackung wurden 5 versprochen, geliefert werden meiner Meinung nach aber nur 3. Oder wertet man den Raum mit dem Endboss als eigene Welt?                        
                                       
Wie auch immer - nach einer weiteren Knobelei im Fort (nach gleichem Muster) findet man sich im Endkampf mit dem "Black Knight" wieder. Dieser Kampf ist im Grunde nicht wirklich schwer, er ist aber nervig, da der Kerl gefühlte 100 Treffer einsteckt um...                 
                                       
...zu unserem gesuchten Ork-Kumpel zu transformieren. Aha... danach schwenkt das Spiel in eine Cutszene um, die zeigt was der Ork im Wald gefunden hat und es dem ratlosen Orakel zeigt, worauf ein Hinweis erscheint, daß dieses Kapitel nun abgeschlossen sei und die Geschichte im  nächsten fortgesetzt wird. Ein Druck auf den Feuerknopf führt dann nicht etwa weiter ins Spiel, sondern zum Game Over!
                                       
Das Spiel ist zu Ende, das war es. Die Geschichte geht in einer weiteren Episode weiter, die erst noch erscheinen muß. Jetzt wird mir einiges klar... das Game war vermutlich Anfangs ganz anders gedacht und geplant, als wie es umgesetzt wurde. Es kann also gut sein, daß die fehlenden 2 Welten in den nächsten Teil geflossen sind... 

Ob poly.play sich dessen bewußt ist, werde ich noch erfragen.                
                                        
Aber das spielt keine Rolle, da der Publisher wie immer eine gute Arbeit abgeliefert hat: Das Boxdesign ist schön geworden, die Anleitung ist wertig und das Bonusgut umfangreich. Dem Publisher trifft also keine Schuld, dies ist Sache des Programmierers/Entwicklers. Andersrum war das Spiel ja als kostenloser Titel konzipiert und gedacht gewesen. Daher spielt es für ihn keine große Rolle ob er ein umfangreiches und komplettes Spiel abliefert oder ob er es Stückchenweise auf die Spieler losläßt. Ich weise nur darauf hin, was mir aufgefallen ist um euch einen evtl. späteren Frust zu ersparen. Kurzum, das Spiel ist nicht komplett und für geübte Naturen in 30 Minuten durchgespielt...             
                                       
Mein Rat daher: seht euch erst einmal die kostenlose Version an - spielt sie und wenn ihr dann ermittelt habt, daß ihr davon ein physisches Exemplar für eure Sammlung braucht, kauft es bei poly.play!                              
                                       
Bei mir in meinem YouTube-Kanal wird es dazu auch ein "Durchgespielt"-Video geben, welches euch all dies noch einmal verdeutlicht.                          
                                       
Gut,kommen wir zurück zum Spiel und gehen einmal die technische Seite durch.  
                                       
Die Grafik ist nett gemacht - erinnert ein wenig an Benefactor vom Amiga, gemixt mit Elementen aus Great Giana Sisters, Rick Dangerous und Cave Story. Die Sprites sind auch gut gelungen und passen sehr gut zur Aufmachung. Mit Hintergrundanimationen wird hingegen gespart - bis auf einige lodernde Fackeln gibt es nicht groß was zu sehen, dies fällt aber beim Spielen nicht näher auf.
                                       
Die Soundeffekte sind passend, klingen aber bekannt. Die Musik hingegen fand ich sehr gut gemacht - sehr eingängig und sorgen für optimale Atmosphäre.     
                                       
Die Steuerung ist sehr präzise und geht nach kurzer Einarbeitung wie von selbst von der Hand. Die Spritekollision ist gnädig und zuvorkommend. Auch der Spielspaß ist gegeben - zumindest solange, bis man ans Ende kommt. Danach bietet das Spiel leider keine neuen Anreize, es erneut zu probieren und flacht daher enorm ab. Natürlich hinterläßt der Umstand, daß das Spiel nicht zu Ende ist, einen faden Beigeschmack - aber es läßt auch auf weitere Teile hoffen, bei denen dann hoffentlich mehr Inhalte, bzw. die versprochenen auch geliefert werden.    
                                       
Das Gameplay hat durchaus Potential, nur wird es nicht genutzt. Die Spielfigur sammelt Geld ein, welches sie nicht ausgeben kann, es gibt keine weiteren Waffen, keine Entwicklungen. Der Spieler macht im Grunde immer das selbe, ohne am Ende dafür belohnt zu werden. Die mystische Geschichte wird nicht aufgelöst und am Ende bekommt man vor dem Kopf gestoßen, daß es irgendwann mal weiter geht - das  ist so als wüßten die Entwickler es selber noch nicht - schließlich gibt es auch kein Datum, wann der nächste Teil erscheinen soll...         
                                       
Und eines dürfte auch klar sein - da man nichts speichern kann, wird es ebenfalls ein eigenständiges Spiel sein. Man kann also seinen hier gesammelten Erfolg oder Geld nicht mitnehmen, was das Ganze ein wenig fragwürdig macht. Naja, ich will nicht meckern, wie gesagt - für einen Freewaretitel ist es ganz okay - ich betrachte es aber aus dem Blickwinkel heraus, daßman dafür bis zu 33 Euronen auf den Tisch gelegt haben könnte.      
                                        
Daher kommen wir zum Fazit:             
                                        
An den vom Publisher poly.play geschnürten Paketvarianten gibt es nichts auszusetzen. Wer Wert auf eine professionelle Umsetzung samt Bonusinhalte legt, der wird nicht enttäuscht.                  
                                       
Enttäuschend ist einzig und allein das "unfertige" Konzept des Spieles - und den Schuh müssen sich die Entwickler anziehen. Wäre es nicht sinnvoller gewesen wenn man ein komplettes Spiel angeboten hätte - da hätte sich die Anschaffung auf Modul geradezu angeboten. So aber kann ich das Ganze nur tatsächlichen Hardcorefans empfehlen, die durch anspielen der kostenlosen Version wissen was sie bekommen und auch bereit sind, alle weiteren Teile (wer weiß wie viele noch kommen?) nach zu kaufen.           
                                       
poly.play würde ich für ihre Arbeit eine volle 10 Punktewertung vergeben, aber leider kann ich das nicht vom Spiel trennen und muss dies davon abhängig machen.                                 
                                       
Rescuing Orc Collector's Edition bekommt von mir nur eine mittelmäßige Bewertung aufgrund des unfertigen Zustandes. Die 3 Welten sind einfach zu wenig um das Ganze als vollwertiges Spiel zu sehen. Man hat sich gerade erst eingefunden und seinen Spaß daran und schon ist es nach 30 Minuten vorbei. Das ist wirklich sehr schade, denn wie gesagt, Potential und Spaß ist vorhanden, er wird nur später abrupt beendet.                        
                                       
Daher:                                  
                                        
5 Punkte von möglichen 10.              
                                     

Zum Schluss komme ich noch auf die Inhalte der Micro-SD Karte zu sprechen .Dem Spiel liegt eine bei, die 128MB aufweist. Darauf befinden sich:            
                                       
* die d64-Imagedatei für Emulatoren     
* Bilder von der Verpackung/Poster      
* gezeichnetes Artwork                  
* Anleitung im PDF-Format               
* alle Musiken als MP3                  
* Videos vom Betatest/Trailer           
                                        
Die SD-Karte, die meinem Rezensionsexemplar beilag, hatte leider Defekte, welche am Ende (Absturz vom Explorer/Win7) die Karte absolut unbrauchbar machte. Aber immerhin hatte ich einmalig die Gelegenheit darauf zu kommen um die Inhalte ermitteln zu können. Ist eigentlich nicht weiter wichtig, da es auf das Spiel auf echter Diskette ankommt. Aber ich wollte euch das auch nicht vorenthalten. Kann passieren...  
                                       
Werde mich mit poly.play dazu noch kurzschließen und schauen, ob man für Ersatz sorgen  kann, schließlich soll das Exemplar später noch bei einer nächsten DT-Aktion verlost werden. (leider erhielt ich keine Antwort auf meine Anfrage, naja - das Exemplar fand nach der Verlosung auch so einen glücklichen Spieler)                 
                                       
Kommen wir zu den Preisen, die ich der Vollständigkeit halber für alle Produktvarianten aufzähle.                    
                                       
Diskettenversion: 20 Euro               
                                        
Kassettenversion: 20 Euro               
                                        
Modulversion: 33 Euro                   
                                        
Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit findet ihr im poly.play Shop unter:  https://www.polyplay.xyz/Commodore-64

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Dieser Artikel wurde vor 2 Jahr(en) , 10 Monat(en) und 7 Tag(en) veröffentlicht, es ist also möglich, dass der Inhalt inzwischen nicht mehr aktuell ist.

Schlagworte : C-64, Test, Digital Talk

Trixter
Administration Nemesiz v4 Projekt
Aufgaben im Nemesiz: Administrator, Autor & Moderator, Übersetzung & Bugfixing
Freier Redakteur bei Special Interest Magazinen & Online-Blogs
Retro & Emulation, Alternative Computersysteme, Schwerpunkt: Spiele

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