Raspi - Amiga Emulationsumgebung Happiga nutzen



Dienstag 12 Juli 2016 von Trixter Tutorial RaspberryPi 6 Kommentare

Happiga nennt sich eine Amigaemulationsumgebung für den Raspberry Pi aus französischer Macherschmiede, über die zwar viele Amiganer auf diversen Newsseiten stolpern, aber dann an dem Umstand scheitern, daß wirklich alles (von der Webseite bis zu den Einstellungen) in Französisch gehalten ist. Aus diesem Grunde sah ich von einer Newsmeldung hier im Blog auch ab - ich wollte mich erst selber davon überzeugen, bevor ich etwas in die Welt hinausposaune, mit dem nur sehr wenige etwas anfangen können! Daß es mir gelungen ist und ich zudem überzeugt wurde, davon zeugt dieses Tutorial - mit meiner Anleitung sollte es wirklich jedem gelingen, Happiga nutzen zu können - egal ob mit HDMI oder stinknormalen Röhren-TV - nur ein Raspberry Pi 2B oder höher sollte vorhanden sein...

Downloaden

Die erste Hürde gibt es schon beim Downloaden - denn die Serververbindung ist wirklich sehr instabil und bricht alle Nase lang ab - was wiederum einen kompletten Neustart des Downloadvorganges bedeutet. Es ist mir nicht gelungen, das ca. 2GB große Archiv über einen Browser zu downloaden - man muss es zwingend mit einem Downloadmanager herunterladen, der an der Stelle weitermacht, wo der Download abbrach. Allerdings habe ich zahlreiche Freewaredownloadmanager getestet und muss sagen - keiner wollte mit der Downloadadresse zusammenarbeiten. Daher mein erster Tip - benutzt die Testversion von GetRight! Die läuft zwar nur abgespeckt 30 Tage lang, aber für unseren Fall ist sie völlig ausreichend.

Ist das Programm installiert, besucht die Homepage von Happiga und sucht die Überschrift "Téléchargement", dann klickt auf "TELECHARGER", wonach sich dann GetRight automatisch dazwischenschalten wird und den Download übernimmt. Das nimmt je nach Internetverbindung und den zahlreichen Abbrüchen schon eine gewisse Zeit in Anspruch - wurde der Download abgeschlossen, findet man ihn zB. unter Win7 unter "Eigene Dokumente/Downloads" wieder. Ihr seht eine Archivdatei "HAPPIGA-RPI-VXXX", welche zunächst entpackt werden muss - benutzt dazu das Freewaretool 7-Zip. Ihr erhaltet eine ".img"-Datei mit rund 8GB Größe.

Installieren

Okay, "Installieren" ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen, gemeint ist das Zurückspielen der Imagedatei auf eine (Micro)SD-Karte. Benutzt für diesen Zweck das Tool Win32 Disk Imager. Ihr benötigt mindestens eine 8GB Karte (oder größer). Steckt diese an den PC an und kontrolliert, daß diese auch auf dem Arbeitsplatz erscheint, also auch eingebunden ist - startet dann das Tool und checkt, ob dort der richtige Laufwerksbuchstabe (der von der Karte) eingetragen ist - dann sucht ihr die "img"-Datei und wählt diese als Quelle - ein Klick auf "Write" schreibt den Inhalt zurück auf die Karte - dies kann ebenfalls eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen...

Der erste Start

HDMI-Nutzer sind fein raus, da Happiga für sie "zugeschnitten" ist - überspringt diesen Punkt - Röhren-TV-User haben ein Problem, denn bei ihnen bleibt der Bildschirm nach dem Booten der gerade erstellten Karte einfach schwarz - dies liegt - wie üblich an den falschen Befehlen/Werten in der config.txt-Datei. Und die ist ein wenig tricky zu erreichen.

Sollte dein Pi am (Ether)Netz hängen, bzw. überhaupt ein Heimnetz eingerichtet sein, in dem sich dein PC befindet, dann hast du Glück, denn dann kannst du das Ganze recht bequem handeln. Besorge dir das Tool Putty, starte es und gib bei "Host Name" die IP-Adresse von deinem Raspi ein (wenn du zB. eine Fritzbox als Router verwendest, kannst du die Adresse recht schnell in der Netzwerkübersicht herausfinden), gib bei "Saved Sessions" einen Namen ein und speichere (diese Verbindung kannst du später dann direkt wieder einladen, falls benötigt) - klicke dann auf den "Open" Button. Putty wird eine Zeit brauchen und erzählt einem was von einem unbekannten Zertifikat - diesen Hinweis stimmen wir zu (er erscheint dann nie mehr wieder), danach werden wir gefragt "login as:". Hier geben wir "pi" (ohne die "" und alles klein) ein, bei der Paßwortabfrage tippen wir "raspberry" (ja, es erscheinen KEINE Buchstaben oder * - nicht verwirren lassen) ein und schon sind wir drin - auf der Bash!

Hier geben wir dann folgende Befehle ein:

cd /boot

sudo nano config.txt

Es erscheint ein Editor mit dem Inhalt der geöffneten config.txt Datei. Suche die Zeile

hdmi_force_hotplug=1 und kommentiere sie mit einem "#" aus - also einfach eine Raute vor die Zeile schreiben:

# hdmi_force_hotplug=1

Dann füge folgende Zeilen hinzu:

sdtv_mode=2
sdtv_aspect=1
overscan_left=48
overscan_right=30
overscan_top=15
overscan_bottom=25

Die ersten zwei Zeilen sind für die TV-PAL Ausgabe zuständig, die "Overscan"-Zeilen für die Positionierung des Bildes - dies sind Werte für meinen Fernseher an dem mein Pi betrieben wird und müssen an eurem Fernseher manuell von euch angepaßt werden. Ist das Bild zu weit links oder rechts, dann verändere die Werte solange, bis das Bild perfekt an deinen TV angepaßt ist. 

Zum Speichern drückst du die Tasten "STRG" + "X", die französische Frage quittierst du mit "O" (Ooooh, nicht Null!) und zum Schluss drückst du die "ENTER"-Taste. Jetzt tippst du ein:

sudo reboot

Nun sollte sich dein Pi neu starten UND mit einem Bild auf deinem TV zurückmelden!

Hast du kein Netzwerk oder es funktioniert nicht richtig, bleibt dir nur der Weg über eine Linux-Bootdistribution wie Knoppix. Die CD-Version reicht völlig aus - brenn diese nach dem Download und boote deinen PC davon. (evtl. muss dies im BIOS erst aktiviert werden) Bei der ersten Abfrage von Knoppix drückst du einfach die "ENTER"-Taste - danach bootet das System und irgendwann wird Knoppix hochgeladen sein. Sollte unten bei dir die "Taskleiste" fehlen, fahre mit der Maus nach unten in die linke Ecke und klicke einmal mit links. Gut - ist die Taskleiste vorhanden, such die Symbole nach einem "PCman File Manager" ab und starte ihn. Jetzt nimmst du deine SD Karte und steckst sie ein - schau ob sich im Filemanager etwas tut. Normalerweise erscheint die Karte im linken Bereich bei der Laufwerksauflistung - wenn nicht, probiere es solange, bis dies erfolgt ist. Du solltest jetzt ein Laufwerk sehen, welches sich "Boot" nennt - klicke einmal darauf und suche die "config.txt" Datei und diese öffnest du mit einem Doppelklick. Jetzt kannst du die Werte eintragen, wie weiter oben schon beschrieben und abspeichern. Fahre Knoppix herunter, bzw. werf die Karte wieder aus - boote damit deinen Pi und schau, ob nun ein Bild vorhanden ist.

Happiga Konfiguration

Da jetzt endlich ein Bild vorhanden ist, sieht man, wie Happiga startet - irgendwann kommt ein Hinweis, daß das Kickromfile fehlt - einfach mit "ENTER" auf der Tastatur bestätigen. Dann werden wohl "rote" Streifen umherflackern und nichts mehr geschehen - wir sind schon mitten drin in der Emulation.

Um jetzt in die GUI zu gelangen, drücken wir die "F9"-Taste. Es erscheint eine ähnliche GUI wie von WinUAE gewohnt. Es wird vor allem bei Röhren-TV´s so sein, daß diese viel zu groß dargestellt wird - das ändern wir später noch - zuerst müssen wir Happiga selber einstellen. Dazu beenden wir die GUI mit einem Klick auf "Quit" und geben ein:

sudo happiga

Es erscheint eine Art "raspi-config" Menü - nur halt beschnittener, angepaßt und auf französisch. Ich gehe hier in dieser Stelle die einzelnen Menüpunkte durch und übersetze diese:

1. SD-Karte vorbereiten (Preparer la carte SD) - habt ihr zB. Happiga auf eine größere Karte aufgespielt als 8GB, dann solltet ihr diesen Punkt durchführen um die volle Kapazität zu erreichen - zB. 16GB, 32GB. ect.

2. Audiokonfiguration (Configuration Audio) - manuelle Zuweisung der Audioausgabe über HDMI oder Klinke - sollte die automatische Zuweisung nicht oder nicht richtig funktionieren

3. Overscan aktivieren (Activer l´Overscan) - wer mit schwarzen Rändern um sein Bild zu kämpfen hat, kann diese Funktion einmal ausprobieren um diese verschwinden zu lassen (Achtung, je nach Einstellung können die von dir in der config.txt manuell vergebenen "Overscan" Werte ignoriert werden)

4. Optimierung (Optimisation) - hier kann man genau definieren ob man einen RaspberryPi 2 oder 3 nutzt - Achtung! Alle Einstellungen in der config.txt Datei müssen erneut vorgenommen werden, da diese überschrieben werden!

5. Steuerungskonfiguration (Configuration Manette) - hier kann man zB. X-Box Controller (auch kabellos) oder Standardcontroller festlegen. Bei mir zB. lief mein Thrustmaster Joypad ohne eine Einstellung vorzunehmen out of the box problemlos

6. Happiga Update (Mise a´ jour d´Happiga) - checken ob ein Update für Happiga vorliegt.

Noch zwei Begriffserklärungen - "Ok" und "Oui" sind positiv zu sehen, "Annuler" und "Non" negativ - für den Fall, daß ihr irgendwas gefragt werdet und dann nicht wißt, was ihr anklicken sollt.

Verlaßt ihr das Einstelltool über "Terminer", wird der Pi resettet und startet erneut. Mit "Valider" solltet ihr das Tool abschließen, wenn ihr tatsächlich etwas geändert habt - ansonsten kommt nur ein Hinweis, daß nicht verändert wurde. Drückt ihr die "ESC"-Taste gelangt ihr in die Bash zurück - diese könnt ihr dann mit "sudo reboot" in einem Neustart verlassen.

GUI zu groß?

Sollte die UAE-GUI zu groß sein, werden nicht alle Bereiche davon auf dem Bildschirm angezeigt und der Emulator somit unbenutzbar, da man auf manche Sachen nicht zugreifen kann - dies betrifft zB. das Einbinden von Diskettenimages! Das darf und kann nicht sein, gell? Daher gilt es schleunigst, dies zu ändern. Bearbeitet eure "config.txt" Datei und fügt diese Zeilen hinzu:

framebuffer_width=800
framebuffer_height=640
framebuffer_depth=32
framebuffer_ignore_alpha=1

Die ersten Zeilen sind dafür zuständig, daß dem Raspi ein Monitor mit dieser Auflösung "vorgegaukelt" wird, dh. typische VGA-Grafikauflösungen werden dem Betriebssystem vorgetäuscht - somit erscheint auch die GUI jetzt in voller Pracht. Okay, das ist jetzt ein wenig vereinfacht gesagt, aber anders weiß ich nicht wie ich es erklären soll - die Bildausgabe auf dem TV ist keineswegs identisch mit der Bildauflösung - beide sind unabhänig zu behandeln und kommen zumeist dann zum Vorschein, wenn es um GUI-Elemente vom Betriebssystem Raspbian geht - behaltet dies als Tip im Hinterkopf, falls ihr mal so etwas ähnliches unter Raspbian habt. Die letzten zwei Werte behandeln die Farbtiefe und den Alphakanal - ob diese hier bei Happiga nötig sind, sei mal dahingestellt - ich zähle sie der Vollständigkeit halber mit auf und habe keine negativen Auswirkungen im aktivierten Zustand beobachten können.

Die Happiga/UAE GUI

Im Grunde ist die Happiga-GUI identisch aufgebaut wie jene von WinUAE - nur abgespeckter. Stellt also ruhig eure Erfahrungswerte von WinUAE auch hier ein und ihr werdet staunen - ich konnte es auch nicht glauben, als ich das zum ersten Mal sah, da UAE4ARM wirklich sehr stabil und flüssig läuft - zwar nicht ganz so perfekt wie WinUAE und abgespeckter, aber ich würde mal behaupten - alle A500er Spiele laufen perfekt - und auch AGA braucht sich nicht zu verstecken - ich habe zB. Pinball Illusions flüssig und ohne Mängel und Makel ans Laufen gebracht - okay, das war eine wahre Einstellungsorgie - aber am Ende lief das Spiel perfekt. Auch meine Tests mit eingebundener Festplatte mit OS3.1 waren erfolgreich - ich konnte einfach das HDF-Abbild von WinUAE einbinden und alles klappte auf Anhieb... so muss es sein. Ich setze große Hoffung in UAE4ARM und seine Weiterentwicklung - wenn jetzt noch CD-Unterstützung hinzukäme, wäre es das Sahnehäubchen. Ja, ich bin begeistert - denn ich kenne noch die Anfänge der Entwicklung und da sah es lange Zeit echt mau aus in Punkto Amiga-Emulation auf dem Pi - aber schon alleine nur für diesen Emulator lohnt es sich einen Pi 2 oder gleich 3 zu kaufen! Jetzt habt ihr sicherlich gedacht, ich würde über die GUI Einstellungen plaudern, gell? Nein, das hebe ich mir wenn überhaupt für einen Thread im Forum auf - was viel wichtiger ist...

Wie zum Geier krieg ich Kickroms und Spiele auf das Ding?

Wenn ihr den Pi im Netzwerk habt (und dieses läuft), dann ist es kein Problem - durchsucht einfach eure Netzwerkumgebung wenn Happiga läuft und ihr werdet Happiga auch im Heimnetz eingebunden finden. Darunter hat es diverse Unterordner - bezeichnet nach Namen wie Kickstart (für die Kickroms), ADF (für die Diskettenabbilder, welche auch gezippt sein können - allerdings jede ADF-Datei einzeln gezippt, nicht in einem Archiv zusammen!), HDF für Festplattenabbilder und so weiter - dahin hinein kopiert ihr die entsprechenden Daten und bindet sie in den Emulator, bzw. dessen GUI ein - fertig.

Habt ihr kein Netz, geht der Weg leider auch nur wieder über Knoppix - dieses booten, Karte einbinden und die Daten von den PC Festplatten auf die SD-Karte kopieren - umständlich und lästig, aber das macht man ja auch nicht alle Tage wieder. Machbar ist alles und der Weg ist das Ziel, gell? Und wenn am Ende eine so schön perfekte Emulation auf einen wartet, nimmt man diese Umstände gerne in Kauf.

Ausschalten?

Nein, bloß nicht einfach so mittels Stecker ziehen! Um Schäden an der SD-Karte zu vermeiden, sollte Happiga heruntergefahren werden und erst wenn der Pi kein Bild mehr macht, könnt ihr den Strom trennen. Dazu wählt ihr in der GUI den Button "Quit" an und tippt ein:

sudo shutdown

Das Herunterfahren kann ein wenig länger dauern als sonst, da sämtliche "Freigaben" mit dem PC erst getrennt werden müssen.

Edit: der folgende Befehl geht deutlich schneller:

sudo halt

Sodela... ich hoffe, ich konnte einigen die Scheu vor der "französischen" Emulationslösung nehmen und euch ein Stück weit begleitend einweisen. Obwohl ich selber fast kein einziges Wort Französisch kann, ist es mir mal wieder gelungen, einen Weg herauszufinden, der hoffentlich dem ein oder anderen weiterhelfen wird - ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!

Sollten Fragen sein - wir haben ein schönes Forum, sind (denke ich mal) recht kompetent und wir beißen nicht. wink

Schlagworte : RaspberryPi, Tutorial

Trixter
Administration Nemesiz v4 Projekt
Aufgaben im Nemesiz: Administrator, Autor & Moderator, Übersetzung & Bugfixing
Freier Redakteur bei Special Interest Magazinen & Online-Blogs
Retro & Emulation, Alternative Computersysteme, Schwerpunkt: Spiele

  • Kommentare

  •  acdc
     #1 schrieb am 26 April 2017

    Kann man das nicht komplett auf deutsch oder englisch umstellen, französisch ist ja schrecklich, da brauch ich ja für alles eine extra Beschreibung?

    Danke

  •  Trixter
     #2 schrieb am 26 April 2017

    @acdc : Leider nein, der Coder ist da sehr eigen und hat seine englische Version nach einem Eklat in der Szene zurückgezogen. Es gab also mal ganz kurz eine englische Variante, aber selbst wenn du die findest, würde ich davon abraten, da mittlerweile total veraltet. Womit hast du denn deine Probleme? Der Emu selbst ist ja in Englisch, nur das einmalige Einstelltool ist Französisch - jedenfalls war es das noch als ich mich damit befaßt hatte...

  •  Ali Bengali
     #3 schrieb am 15 Juni 2017

    Moin!

    Gutes Tutorial. Ich habe seit ein paar Wochen einen Raspi 3b und bereits einiges ausprobiert (also eher die Fertiglösungen recalbox, retropie demnächst lakka 2.0).

    Auf dem PC oder MAC nutzte ich sehr gerne z.B.:
    PC: Gamebase64, Gamebase Amiga,
    MAC: fs-uae arcade, Gamebase64 Browser

    Auf dem Raspi vermisse ich so eine eine Lösung die mir ähnlich wie Gamebase/fs-uae eine Oberfläche mit den Spieletiteln samt Screenshots gibt.
    Bisher habe ich nichts "fertiges" in der Art finden können. Natürlich kann man seine Games in recalbox, lakka etc. einbinden - aber das ist weit entfernt von der komfortablen "Gamebase/fs-uae" Lösung.

    GIbts da wirklich nix?
    Grüße and happy retrogaming
    Ali

  •  Trixter
     #4 schrieb am 15 Juni 2017

    @Ali Bengali : Danke für dein Lob, freut mich, daß dir mein Artikel gefallen hat. Zu deiner Frage... spontan fällt mir da nur die "Emulation Station" ein - http://www.emulationstation.org/ - allerdings bin ich da nicht up to date um sagen zu können, ob das Ding mittlerweile auch C64 und Amiga unterstützt und wenn ja mit welchen Emus. Aber teste das ruhig mal an und berichte... zu jedem Spiel kannst du auch einen Screenshot einbinden.

    Gruß, Trixter

  •  Ali Bengali
     #5 schrieb am 19 Juni 2017

    @trixter Emulation Station wird scheinbar nicht mehr gepflegt (März 2015; Forum nicht erreichbar/404 Error etc.). Ich bleib erst mal bei Lakka und probiere weiter....
    Gruß
    Ali

  •  Trixter
     #6 schrieb am 20 Juni 2017

    @Ali Bengali : Danke für die Info, wußte ich noch gar nicht. Werde mich aber in Kürze wieder mehr mit dem Raspi beschäftigen - wenn mir da was passendes unterkommen sollte, gebe ich Bescheid. Bis dahin weiterhin viel Erfolg und viele Grüße, Trixter

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